Heute ist der 22.02.2026 und wir werfen einen Blick auf die engagierte Arbeit von Tim Dippong, einem jungen Politiker aus Schwenningen, der sich in Villingen-Schwenningen für die Belange der Jugend einsetzt. Im November 2025 kandidierte Dippong erneut für das jugendpolitische Gremium (JGR) und wurde als Vorsitzender des 14-köpfigen Gremiums gewählt. Seine bisherigen Erfolge, darunter die Einrichtung eines Skaterparks und die Installation von Fußballtoren auf der Möglingshöhe, zeigen sein Engagement für die Verbesserung der Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche in der Region. Besonders bemerkenswert war die Wahlbeteiligung bei der letzten Wahl, die auf 10,24 Prozent stieg, was auf ein wachsendes Interesse der jungen Wähler hinweist.

Dippong, der seine politischen Wurzeln in der Schwenninger Jugendfeuerwehr hat und als Schülersprecher am Schulverbund Deutenberg aktiv war, plant, seine Erfahrungen und Visionen in der Politik weiter auszubauen. Er hat das Fachabitur an der David-Würth-Schule erworben und wird 2027 sein Abitur an der Wirtschaftsoberschule ablegen. Dippong strebt eine Karriere als Lehrer an und hat bereits ein Praktikum an seiner alten Schule absolviert. Im JGR sieht er sich als Teil einer „Freundesgruppe“, die monatlich tagt und sich intensiv mit den Problemen von Jugendlichen beschäftigt.

Engagement und Ziele

Ein zentrales Anliegen von Dippong ist die Verbesserung der Freizeitangebote für Jugendliche. Um dies zu erreichen, plant er eine intensivere Kooperation mit lokalen Einrichtungen. Darüber hinaus ist es dem JGR wichtig, die Bekanntheit bei jungen Wahlberechtigten zu erhöhen, insbesondere durch den Einsatz von sozialen Medien und Info-Ständen in den Innenstädten. Zu den weiteren geplanten Aktivitäten gehören das Kennenlernen des Umweltzentrums, die Mitwirkung beim Joseph-Haberer-Preis sowie die Teilnahme an der „Langen Nacht der Demokratie“ am 2. Oktober.

Gemeinsam mit Debora Camuffo, die ebenfalls Jugendgemeinderätin ist, hat Dippong sich mit 13 Mitstreitern zusammengeschlossen, um die Belange der Jugendlichen aktiv zu vertreten. Ihr Motto fordert konstruktive Beteiligung anstelle von destruktiven Kommentaren. Die beiden engagierten Politiker möchten dem Gemeinderat die Meinungen und Wünsche der jungen Bürger von Villingen-Schwenningen näherbringen und aktiv in die Politik eingreifen. Diese Art der politischen Mitgestaltung zeigt, wie wichtig es ist, dass die Stimme der Jugend gehört wird, und dass junge Menschen Einfluss auf die Entscheidungen, die sie betreffen, nehmen können. (Quelle: Südkurier)

Ein Blick in die Zukunft

Dippongs Engagement und die Aktivitäten des JGR sind nicht nur ein Zeichen für die aktive Mitgestaltung der Jugend in der Politik, sondern auch ein wichtiger Schritt zur Förderung des politischen Interesses unter jungen Menschen. Die Initiative, sich mit den lokalen Gegebenheiten auseinanderzusetzen, ist wegweisend und könnte als Vorbild für andere Städte dienen. Die Herausforderungen, vor denen die Jugend steht, sind vielfältig, und es bedarf engagierter Stimmen wie der von Dippong, um Lösungen zu finden und die Interessen junger Menschen in den politischen Diskurs einzubringen. (Quelle: Schwarzwälder Bote)

Insgesamt zeigt das Beispiel von Tim Dippong, wie wichtig es ist, dass junge Menschen sich aktiv in die Gesellschaft einbringen und ihre Stimme erheben. Nur so können sie die Zukunft mitgestalten und ihre Ideen und Wünsche verwirklichen.