Heute ist der 14.02.2026 und der SC Freiburg reist mit gemischten Gefühlen zur TSG Hoffenheim. Nach einem spannenden DFB-Pokal-Viertelfinale gegen Hertha BSC, das Freiburg nach Elfmeterschießen gewinnen konnte, könnte die körperliche Erschöpfung eine Rolle spielen. Auch die Abwesenheit von Trainer Julian Schuster und Mittelfeldspieler Johan Manzambi, der in dieser Saison bereits drei Tore erzielt und zwei vorbereitet hat, wiegt schwer. In der Liga konnte Freiburg in den letzten vier Spielen nur eines gewinnen und hat auswärts schwächere Leistungen gezeigt.
Auf der anderen Seite kann Hoffenheim auf eine beeindruckende Bilanz in der heimischen PreZero Arena zurückblicken, mit sieben Heimsiegen in Folge. Die Mannschaft hat sich in dieser Saison stark präsentiert, auch wenn sie zuletzt eine herbe 1:5-Niederlage gegen Bayern München hinnehmen musste, die teilweise auf eine frühe Rote Karte zurückzuführen war. Andrej Kramaric, der in den ersten sechs Bundesliga-Spielen des Jahres 2026 bereits sechs Tore erzielt hat, wird eine Schlüsselrolle spielen. Zudem kehrt Wouter Burger nach einer Sperre zurück und hat in dieser Saison fünf Tore sowie vier Assists beigesteuert.
Statistische Einordnung der Teams
Die Statistik spricht eine klare Sprache: Hoffenheim hat nur eines der letzten 13 Bundesliga-Spiele gegen Freiburg gewonnen. Das letzte Aufeinandertreffen endete im September mit einem 1:1, und Freiburg ist seit acht Duellen ungeschlagen. Dennoch deutet die aktuelle Form und die Abwesenheit von Schlüsselspielern bei Freiburg auf einen möglichen Heimsieg für Hoffenheim hin. In der letzten Saison hat Freiburg kein Spiel gegen Top-Teams (Platz 1-3) gewonnen und könnte mit der gegenwärtigen Form Schwierigkeiten haben, offensiv gefährlich zu werden.
Die TSG Hoffenheim könnte am kommenden Samstag, wenn sie gegen den 1. FC Köln antreten, einen neuen Vereinsrekord aufstellen, wenn sie den achten Heimsieg in Folge erzielen. Bei diesem Spiel gegen Freiburg zeigte sich Hoffenheim stark, kontrollierte das Geschehen und hatte keine Mühe, den Vorsprung zu verteidigen, während Freiburg in der Nachspielzeit zwar versuchte, Druck aufzubauen, jedoch harmlos blieb. Das erste Tor für Hoffenheim fiel durch Asllani nach einem Kopfball, und Kabak erzielte das zweite Tor per Kopf nach einer Ecke.
Ausblick auf die kommenden Spiele
Freiburg wird am Sonntag Borussia Mönchengladbach empfangen, wo sie versuchen werden, ihre Form zu verbessern und den Trend zu brechen. Hoffenheim hingegen wird versuchen, ihre Erfolgsserie fortzusetzen und die Schwächen des SC Freiburg auszunutzen. Die nächsten Spiele könnten entscheidend für beide Teams sein, insbesondere in der aktuellen Bundesliga-Saison, wo jede Partie zählt.
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