Was tut sich aktuell in Steinen, im wunderschönen Kreis Lörrach in Baden-Württemberg? Die Verkehrssicherheit steht heute, am 22. Dezember 2025, ganz oben auf der Agenda. Mithilfe zweier Blitzerstandorte auf der Talstraße sollen Geschwindigkeitsüberschreitungen geahndet werden. Diese mobilen Radarfallen wurden jüngst installiert und sind bereits seit den frühen Morgenstunden aktiv. Die erste Radarkontrolle wurde um 07:26 Uhr und die zweite um 09:17 Uhr gemeldet. An beiden Standorten gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 60 km/h.
Die Behörden erinnern die Verkehrsteilnehmer eindrücklich daran, die Tempolimits und die Verkehrssituationen zu beachten. Schließlich sind Geschwindigkeitsüberschreitungen eine häufige Ursache für Verkehrsunfälle. Laut news.de ist die Mobilität auf den Straßen nicht nur eine Frage der Bequemlichkeit, sondern auch der Sicherheit.
Blitzereinsatz und Verkehrssicherheit
In ganz Deutschland sind über 4500 stationäre Blitzer im Einsatz. Diese „Kästen“-Blitzer findet man eher selten auf Autobahnen, da sie unflexibel und wartungsintensiv sind. Stattdessen dominieren mobile Blitzer die Landschaft, da sie flexibel an Landstraßen, Baustellen und anderen Gefahrenstellen eingesetzt werden können. Interessanterweise bringt das derbussgeldkatalog.de hervor, dass mobile Blitzer verschiedene Messtechniken nutzen, darunter Radar und Lichtschranken, um Geschwindigkeitsüberschreitungen präzise zu dokumentieren. Blitzerautos können entweder am Straßenrand parken oder während der Fahrt Verstöße erfassen.
Sollte es zu einer Geschwindigkeitsüberschreitung kommen, können die Bußgelder je nachdem, wie hoch die Überschreitung ist, erheblich variieren. Für 21 km/h zu schnell werden 70 Euro fällig, und bereits bei 41 km/h sind es 160 Euro und zwei Punkte in Flensburg. Zudem kann ein mögliches Fahrverbot drohen, je nach Schwere des Verstoßes. Hintergrundinformationen zu den Strafen findet man beim bussgeldkatalog.org.
Regelungen und Infos zu Bußgeldern
Wer sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hält, tut nicht nur sich selbst einen Gefallen, sondern auch anderen Verkehrsteilnehmern. Blitzer sind besonders an Kreuzungen, scharfen Kurven und Baustellen vermehrt im Einsatz. Weitere Details zu den Bußgeldern sind nicht nur interessant, sondern auch aufschlussreich, besonders für jene, die ab und zu zu flott unterwegs sind. Die Toleranzabzüge für Blitzermessungen betragen in der Regel 3 km/h für Geschwindigkeiten unter 100 km/h, was auch beim Überprüfen von Bußgeldbescheiden von Bedeutung sein kann.
Zusammengefasst: In Steinen wird es heute also spannend auf der Talstraße. Die mobile Radarfalle ist aktiv, und die Verkehrsteilnehmer sind gut beraten, ihre Geschwindigkeit im Auge zu behalten. Schließlich könnte das böse Erwachen in Form eines Bußgeldbescheids plötzlich ins Haus flattern.