Heute ist der 10.02.2026, und in Rastatt sind derzeit zwei mobile Radargeräte im Einsatz, die darauf abzielen, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und Temposünder zu identifizieren. Diese Informationen sind aktuell und basieren auf dem Stand vom 10.02.2026 um 14:16 Uhr. Insbesondere wurden zwei Blitzerstandorte gemeldet: In der Friedrichstraße (PLZ 76437, Ottersdorf) ist eine mobile Radarfalle seit 14:04 Uhr aktiv, während in der Karlsruher Straße (PLZ 76437, Niederwald) seit 11:27 Uhr ebenfalls eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt wird. An beiden Orten gilt eine Geschwindigkeitsbeschränkung von 50 km/h. Der Standort in der Friedrichstraße ist bisher allerdings nicht bestätigt.

Es ist wichtig zu beachten, dass Geschwindigkeitskontrollen im gesamten Stadtgebiet von Rastatt stattfinden können. Dies ist nicht nur eine Maßnahme zur Reduzierung von Verkehrsunfällen, sondern auch ein wichtiges Werkzeug zur Durchsetzung der Verkehrsregeln in Baden-Württemberg. Laut Bussgeldkatalog.org werden Blitzer sowohl mobil als auch stationär eingesetzt, um die Sicherheit auf den Straßen zu gewährleisten. Baden-Württemberg ist das drittgrößte Bundesland Deutschlands, was sowohl die Einwohnerzahl als auch die Fläche betrifft, und verfügt über ein hervorragend ausgebautes Straßennetz.

Konsequenzen bei Geschwindigkeitsverstößen

Wenn es zu einem Geschwindigkeitsverstoß kommt, sind die Konsequenzen vielfältig. Je nach Schwere des Verstoßes können Sanktionen wie Bußgelder, Punkte in Flensburg oder sogar Fahrverbote verhängt werden. Der aktuelle Bußgeldkatalog, der am 10.02.2026 aktualisiert wurde, regelt die genauen Strafen und zeigt, dass bereits ab 21 km/h zu schnell Punkte im Fahreignungsregister (FAER) vergeben werden. Innerorts sind die Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen klar definiert: Für eine Überschreitung von 21-25 km/h drohen beispielsweise 100 € und 1 Punkt. Ab 31 km/h zu schnell kann es sogar zu einem einmonatigen Fahrverbot kommen.

Die Regelungen sind so gestaltet, dass sie sowohl präventiv wirken als auch im Falle von Verstößen durchsetzbar sind. Verkehrsverstöße haben nicht nur rechtliche Konsequenzen, sondern betreffen auch die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer. Es wird empfohlen, im Falle eines Bußgeldbescheids innerhalb von 14 Tagen Einspruch einzulegen und die Erfolgsaussichten mit einem Anwalt für Verkehrsrecht zu besprechen.

Der Bußgeldkatalog 2026

Der Bußgeldkatalog 2026 ist bundeseinheitlich geregelt und basiert auf der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO), dem Straßenverkehrsgesetz (StVG) und der Bußgeldkatalog-Verordnung (BKatV). In Deutschland werden jährlich etwa 2,45 Millionen Verfahren wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen eingeleitet. Aber auch andere Verstöße, wie das Nutzen eines Handys während der Fahrt oder Rotlichtverstöße, werden rigoros verfolgt. Die genaue Kenntnis dieser Regelungen kann für Fahrer entscheidend sein, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.

In Rastatt, wie in ganz Baden-Württemberg, sind die Behörden bemüht, die Straßen sicherer zu machen und die Einhaltung der Verkehrsregeln zu fördern. Wer sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hält, trägt aktiv zur Sicherheit im Straßenverkehr bei und kann sich so auch lästige Bußgelder und Punkte im FAER ersparen.