Heute, am 14. Januar 2026, wird in der Region Ravensburg, speziell in Hoßkirch, verstärkt auf die Einhaltung der Geschwindigkeitslimits geachtet. Laut news.de überwacht die Polizei die Straßen in dieser Gegend kontinuierlich. Wo gibt es die Radarfallen? Es sind zwei spezifische Standorte auf der L286 in Hoßkirch, Ratzenreute, ausgemacht worden. Hier gilt ein Tempolimit von 60 km/h und 50 km/h. Die erste Kontrolle wurde um 16:46 Uhr gemeldet, die zweite um 16:43 Uhr.

Die Geschwindigkeitsmessungen sind Teil einer umfassenden Strategie zur Verbesserung des Fahrverhaltens und zur Bekämpfung der häufigsten Unfallursachen. Häufiger sind die mobilen Radarfallen im Einsatz, die, wie bussgeldkatalog.net beschreibt, zur Feststellung von Geschwindigkeitsverstößen dienen. Für Temposünder kann das schnell teuer werden, denn die Polizei schickt Bußgeldbescheide und auch Punkte in Flensburg gibt es häufig. Die Fahrverbote sind ein weiterer möglicher Schritt für Raser und Drängler, die sich nicht an die Regeln halten.

Mobile Radarkontrollen

Mit speziellen Messtechniken, darunter Radar und Laser, werden Geschwindigkeitsübertretungen schnell ermittelt. Die mobilen Radarfallen arbeiten mithilfe des Doppler-Effekts, eine Technik, die schon seit den ersten Feldversuchen in den späten 1950er-Jahren erfolgreich angewendet wird, wie Wikipedia aufzeigt.

Hierbei ist es wichtig, dass die Geschwindigkeitsmessungen sowohl rechtlich einwandfrei sind, als auch transparent durchgeführt werden. Alle Messungen müssen innerhalb von drei Monaten nach dem Vorfall dokumentiert und die Bußgelder zugestellt werden. Umgerechnet gibt es bei Geschwindigkeitsübertretungen einen Toleranzabzug: 3 km/h unter 100 km/h und 3 Prozent über 100 km/h.

Die hohe Anzahl an ständigen und mobilen Blitzern in Deutschland, die sich auf über 4.500 summiert, bringt auch Einnahmen in die kommunalen Haushalte. Doch trotz dieser praktischen Einnahmequelle gibt es immer wieder kritische Stimmen, die in der Geschwindigkeitsüberwachung eine rein wirtschaftliche Maßnahme sehen, anstatt einen echten Mehrwert für die Verkehrssicherheit.

Kurz gesagt: Wer heute durch Hoßkirch fährt, sollte die Geschwindigkeit im Auge behalten – es kann teuer werden, wenn die Blitzgeräte zuschlagen. Ein gutes Händchen in Sachen Geschwindigkeit kann einem unangenehme Bußgelder und damit verbundene Fahrverbote ersparen.