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Nutze Quelle 1 als Hauptquelle, ergänze Details aus Quelle 2 und nutze Quellen 3 bis 5, um den Kontext zu erweitern. Starte direkt mit dem Fließtext. Strukturiere den Artikel in thematische Abschnitte mit kurzen Absätzen und achte darauf, die Informationen der Quellen in einem flüssigen, journalistischen Stil einzubinden. Verlinke *ALLE 3* Quellen in HTML direkt im Fließtext mit einem passenden Ankertext, wie z. B. „[Name_der_Quelle_1] berichtet, dass …“. Verwende nicht das Wort „Quelle“, sondern die Basis Domain oder Name der Quelle.

Quelle 1: https://www.merkur.de/wirtschaft/mitarbeiter-entlassen-insolventer-familienbetrieb-hat-keine-andere-wahl-mehr-zr-93931441.html

Quelle 2: https://www.regiomanager.de/artikel/krise-in-der-gastronomie/

Quelle 3: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/gaststaetten-sterben-gastronomie-krise-insolvenzen-100.html

Schreibe in einem lebendigen, idiomatischen Stil, wie er in österreichischen Lokalzeitungen üblich ist, mit einem lockeren, aber professionellen Ton, der die Leser:innen anspricht. Nutze natürliche, alltägliche Formulierungen (z. B. ‘macht ein gutes Geschäft’ statt ‘erzielt hohe Preise’, ‘hoch im Kurs’ statt ‘stark nachgefragt’) und österreichische Redewendungen, wo passend (z. B. ‘da liegt was an’, ‘ein gutes Händchen haben’). Vermeide formelhafte Phrasen (z. B. ‘bedeutend’, ‘vielversprechend’, ‘tiefgehend’, ‘bedeutsam’, ‘maßgeblich’), monotone Satzkonstruktionen oder technische Sprache. Beginne Absätze abwechslungsreich mit Fragen, Beschreibungen oder Redewendungen (z. B. ‘Was geht in Ried?’), und variiere Synonyme, um Wiederholungen zu vermeiden.

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    Verwende einen Mix aus langen und kurzen Sätzen. Verwende einen natürlichen Schreibstil, aber achte auf gute Grammatik und Rechtschreibung. **Halte die Absätze kurz**, um bessere Lesbarkeit zu erreichen (Lieber eine höhere Anzahl an Absätzen, dafür jeweils kürzere Absätze für bessere Lesbarkeit).Wenn Ranglisten oder ähnliche Daten in Listen gegeben werden, verwende HTML-Tabellen oder Listen, um die Daten zu zeigen, wenn sie nützlich für den Artikel sind.Format: HTML. Nutze nur die HTML-Tags

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      Informationen:

      Heute ist der 14.09.2025

      Datum: 14.09.2025 – Source 1 (https://www.merkur.de/wirtschaft/mitarbeiter-entlassen-insolventer-familienbetrieb-hat-keine-andere-wahl-mehr-zr-93931441.html):
      – Insolvenzen in Deutschland haben 2025 deutlich zugenommen.
      – Das Catering-Unternehmen Föhr Event Hangar Ravensburg muss nach Insolvenz den Geschäftsbetrieb einstellen.
      – Zehn Mitarbeiter erhalten bis Ende Oktober Gehälter über Insolvenzgeld.
      – Geschäftsführer Joachim Föhr versuchte, die Lage zu verbessern, erlitt jedoch weiterhin Verluste.
      – Rückläufiger Umsatz und steigende Kosten für Personal, Rohstoffe und Energie wurden als Hauptprobleme identifiziert.
      – Das Unternehmen bediente Hochzeiten, Firmenevents und Großveranstaltungen, wie beim 1. FC Augsburg.
      – Betrieb wurde bereits mit Beantragung der Insolvenz eingestellt; keine neuen Event-Aufträge mehr angenommen.
      – Zur Unternehmensgruppe gehört auch die Föhr Genussmanufaktur, die Soßen und Gewürze produziert.
      – Betrieb der Genussmanufaktur soll bis Oktober weiterlaufen, danach ebenfalls eingestellt.
      – Familie Föhr plant, Mitarbeiter bei der Jobsuche zu unterstützen.
      – Im ersten Halbjahr 2025 wurden insgesamt 12.009 beantragte Insolvenzen gemeldet, 12,2 % mehr als im Vorjahr.
      – Forderungen der Gläubiger aus diesen Insolvenzen belaufen sich auf rund 28,2 Milliarden Euro.
      – DIHK erwartet über 22.000 Unternehmensinsolvenzen in 2025, mehr als 2024.

      Source 2 (https://www.regiomanager.de/artikel/krise-in-der-gastronomie/):
      – Zeitraum: 2020 bis 2023
      – Gastronomiebranche in Deutschland erlebte starken Einbruch
      – Rund 48.000 Betriebsschließungen
      – 6.100 Insolvenzen
      – Patrik-Ludwig Hantzsch, Leiter der Creditreform Wirtschaftsforschung, äußert sich zur Situation
      – Branche leidet unter gestiegenen Kosten durch Inflation
      – Kaum Ausweichmöglichkeiten für Unternehmen
      – Notwendige Preiserhöhungen führen zu Kundenverlust
      – Insolvenzen in der Gastronomie stiegen zwischen 2022 und 2023 um 27%
      – Besonders betroffen: junge Unternehmen und Caterer
      – Massiver Anstieg der Insolvenzen in den Unterbranchen „Caterer, Verpflegungsdienstleister“ und „Restaurants, Gaststätten, Imbissstuben“
      – Insolvenzen konzentrieren sich auf junge Unternehmen und Kleinstunternehmen (maximal zehn Mitarbeiter)
      – Hantzsch warnt vor weiterem Anstieg der Insolvenzen
      – Prognose: Vor-Corona-Niveau könnte bald erreicht werden
      – Ungünstige gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen für die Gastronomie
      – Staatliche Hilfen haben bisher Schließungen verhindert
      – Erwartung: Weitere Ausdünnung der Gastronomiebranche in Deutschland

      Source 3 (https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/gaststaetten-sterben-gastronomie-krise-insolvenzen-100.html):
      – Im Jahr 2023 hat jedes zehnte Unternehmen in der Gastronomie aufgegeben.
      – Insgesamt haben seit 2020 etwa 48.000 Betriebe geschlossen und 6.100 Insolvenzanträge gestellt.
      – Die Zahl der Schließungen in 2023 lag bei 14.000, höher als in den drei Jahren zuvor, aber unter dem Vor-Corona-Niveau.
      – Experten von Creditreform, insbesondere Patrik-Ludwig Hantzsch, prognostizieren, dass das Gaststättensterben weitergehen wird.
      – Die Gastronomie leidet unter den Folgen von Corona und Inflation.
      – Preisbereinigte Umsätze und Erträge in der Gastronomie lagen 2023 etwa 13 Prozent niedriger als 2019.
      – Die Anhebung der Mehrwertsteuer für Speisen von 7 auf 19 Prozent seit Januar 2024 verschärft die Situation.
      – Die Bundesregierung erwartet durch die Steuererhöhung zusätzliche Einnahmen von 3,4 Milliarden Euro.
      – Die Hauptgeschäftsführerin des DEHOGA, Ingrid Hartges, beschreibt die Lage als „bitter“ aufgrund höherer Kosten und Personalmangel.
      – Die Zahl der Insolvenzen in der Gastronomie stieg 2023 um 27 Prozent im Vergleich zur Gesamtwirtschaft.
      – Besonders betroffen sind Caterer und Verpflegungsdienstleister mit einem Anstieg von 67 Prozent.
      – 88 Prozent der Insolvenzen betreffen Kleinstunternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern.
      – 49 Prozent der Insolvenzen betreffen junge Unternehmen, die maximal fünf Jahre alt sind.
      – Für 2024 wird ein Anstieg der Insolvenzfälle auf das Niveau vor der Pandemie prognostiziert.
      – Experten schätzen, dass Ende 2024 mehr als 15.000 Restaurants, Gaststätten, Imbisse und Cafés in Deutschland insolvenzgefährdet sind.

      https://www.merkur.de/wirtschaft/mitarbeiter-entlassen-insolventer-familienbetrieb-hat-keine-andere-wahl-mehr-zr-93931441.html

      https://www.regiomanager.de/artikel/krise-in-der-gastronomie/

      https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/gaststaetten-sterben-gastronomie-krise-insolvenzen-100.html