Du bist ein Redakteur eines lokalen Nachrichtenmagazins in Köln. Verwende ALLE gegebenen Informationen! Verfasse einen redaktionellen Nachrichtenartikel, der **alle folgenden Informationen aus allen Quellen vollständig und exakt** wiedergibt. Jede Information muss mindestens einmal im Text verwendet werden.

Nutze Quelle 1 als Hauptquelle, ergänze Details aus Quelle 2 und nutze Quellen 3 bis 5, um den Kontext zu erweitern. Starte direkt mit dem Fließtext. Strukturiere den Artikel in thematische Abschnitte mit kurzen Absätzen und achte darauf, die Informationen der Quellen in einem flüssigen, journalistischen Stil einzubinden. Verlinke *ALLE 3* Quellen in HTML direkt im Fließtext mit einem passenden Ankertext, wie z. B. „[Name_der_Quelle_1] berichtet, dass …“. Verwende nicht das Wort „Quelle“, sondern die Basis Domain oder Name der Quelle.

Quelle 1: https://www.tagesschau.de/inland/regional/badenwuerttemberg/swr-juli-mit-viel-regen-positiv-fuer-natur-und-landwirtschaft-in-bw-100.html

Quelle 2: https://lfl.bayern.de/service/agrarwetter/

Quelle 3:

Schreibe in einem lebendigen, idiomatischen Stil, wie er in österreichischen Lokalzeitungen üblich ist, mit einem lockeren, aber professionellen Ton, der die Leser:innen anspricht. Nutze natürliche, alltägliche Formulierungen (z. B. ‘macht ein gutes Geschäft’ statt ‘erzielt hohe Preise’, ‘hoch im Kurs’ statt ‘stark nachgefragt’) und österreichische Redewendungen, wo passend (z. B. ‘da liegt was an’, ‘ein gutes Händchen haben’). Vermeide formelhafte Phrasen (z. B. ‘bedeutend’, ‘vielversprechend’, ‘tiefgehend’, ‘bedeutsam’, ‘maßgeblich’), monotone Satzkonstruktionen oder technische Sprache. Beginne Absätze abwechslungsreich mit Fragen, Beschreibungen oder Redewendungen (z. B. ‘Was geht in Ried?’), und variiere Synonyme, um Wiederholungen zu vermeiden.

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  1. )! Keine Daten ändern! Keine Zitate ändern! Keine Namen ändern! Keine Uhrzeiten ändern! Keine Ortsangabe ändern! Nichts erfinden. Kein Datum hinzufügen, wenn in den gegebenen Informationen kein genaues Datum enthalten ist (Begriffe wie „gestern“ oder „heute“ sind zu ignorieren)! Keine Hauptüberschrift am Anfang hinzufügen!Fügen Sie Untertitel für bessere Lesbarkeit und Struktur hinzu, aber fügen Sie den ersten Untertitel nach mindestens 2 Absätzen ein. Vermeiden Sie zu viele Überschriften (max. 2-5).

    Verwende einen Mix aus langen und kurzen Sätzen. Verwende einen natürlichen Schreibstil, aber achte auf gute Grammatik und Rechtschreibung. **Halte die Absätze kurz**, um bessere Lesbarkeit zu erreichen (Lieber eine höhere Anzahl an Absätzen, dafür jeweils kürzere Absätze für bessere Lesbarkeit).Wenn Ranglisten oder ähnliche Daten in Listen gegeben werden, verwende HTML-Tabellen oder Listen, um die Daten zu zeigen, wenn sie nützlich für den Artikel sind.Format: HTML. Nutze nur die HTML-Tags

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      Informationen:

      Heute ist der 13.08.2025

      Datum: 13.08.2025 – Source 1 (https://www.tagesschau.de/inland/regional/badenwuerttemberg/swr-juli-mit-viel-regen-positiv-fuer-natur-und-landwirtschaft-in-bw-100.html):
      – Juli 2025 in Baden-Württemberg war deutlich zu nass, laut Wetterdaten.
      – Nach einem heißen und trockenen Juni folgte ein Wetterumsturz mit ergiebigem Regen.
      – Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bezeichnete den Juli als „Ferienmonat, der ins Wasser fiel“.
      – Juli war der erste Monat mit überdurchschnittlichem Niederschlag seit Januar 2025.
      – Durchschnittlicher Niederschlag im Juli betrug 131,2 Liter pro Quadratmeter, über dem langjährigen Schnitt von 99 Litern.
      – In den letzten 50 Jahren lag der Juli-Durchschnitt bei 99 Litern, in den letzten zehn Jahren bei 87,4 Litern.
      – Besonders viel Regen fiel Ende Juli:
      – Stuttgart: 74,2 Liter (26.-28. Juli)
      – Rheinstetten: 64,9 Liter (26./27. Juli)
      – Feldberg: 51,7 Liter (27./28. Juli)
      – Am 27. Juli kam es zu einem Zugunglück in Riedlingen mit drei Toten und 36 Verletzten, verursacht durch einen Erdrutsch infolge von Starkregen.
      – Im Juli schien die Sonne im Durchschnitt 197,5 Stunden, 36 Stunden weniger als im Schnitt der letzten 50 Jahre.
      – Durchschnittstemperatur im Juli betrug 18,0 Grad, ähnlich dem 50-Jahres-Mittel von 18,1 Grad.
      – Grundwasserspiegel profitierte nur wenig von den Niederschlägen; viele Messstellen zeigen weiterhin niedrige Werte.
      – Wasserstände in Flüssen und Seen erholten sich, z.B. Bodensee-Pegel stieg um über 40 cm.
      – Regen hatte kurzfristig positive Effekte auf Böden, jedoch nicht nachhaltig; Waldbrandgefahr blieb hoch.
      – Amphibienbestände in Baden-Württemberg gehen zurück, Regen kam zu spät für viele Arten.
      – Stechmücken profitierten von den Regenfällen; Brutaktivität nahm zu.
      – Landwirte hatten gemischte Reaktionen auf den Regen:
      – Wintergerste war gut, andere Getreidearten litten unter Ernteunterbrechungen.
      – Qualität des Weizens könnte sinken, was die Preise beeinflusst.
      – Mais, Zuckerrüben und Sojabohnen profitieren von den Niederschlägen.
      – Gastronomie und Freibäder litten unter dem Regen:
      – Dehoga berichtete von Umsatzverlusten, insbesondere bei Außengastronomie und Hotelbuchungen.
      – Freibäder in Stuttgart verzeichneten nur 112.000 Besucher im Juli, im Vergleich zu über 270.000 im Juli 2022.
      – Insgesamt positive Bilanz für Freibäder im Vergleich zur Vorsaison, einige Bäder berichteten von einer außerordentlichen Saison.

      Source 2 (https://lfl.bayern.de/service/agrarwetter/):
      – Wetterdaten sind täglich für die Landwirtschaft und agrarische Forschungsaufgaben erforderlich.
      – Die LfL (Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft) betreibt ein eigenes agrarmeteorologisches Messnetz.
      – Zusätzlich bezieht die LfL Daten von weiteren Wetterstationen.
      – Wetterdaten werden unterschiedlich aufbereitet, um verschiedenen Ansprüchen gerecht zu werden.
      – Öffentliches Angebot umfasst Daten aus dem agrarmeteorologischen Messnetz der LfL, des Landesamts für Umwelt (LfU), des Weinbaurings und des Deutschen Wetterdienstes (DWD).
      – Das Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) erstellt die Datenaufbereitung und den Internetauftritt im Auftrag der LfL.
      – Neben aktuellen Wetterdaten sind auch Prognosen, Monitoring-Programme für Landwirtschaft, Wein- und Gartenbau sowie Bienenzucht verfügbar.
      – Ein Bewässerungsservice und Wettervorhersagen sind ebenfalls Teil des Angebots.
      – Der DWD bietet Wetterdaten und -prognosen kostenfrei über das „InformationsSystem für die Agrarmeteorologische BEratung in der Landwirtschaft“ (ISABEL) an.
      – ISABEL ersetzt seit Februar 2019 den kostenpflichtigen Dienst „DWD-Wetterfax“.
      – Zugang für bayerische Landwirte erfolgt über die LfL nach Eingabe einer gültigen landwirtschaftlichen Betriebsnummer und iBalis-PIN.
      – Kontaktinformationen für den DWD, Abteilung Agrarmeteorologie, Außenstelle Weihenstephan:
      – Telefon: 069 8062-3847
      – E-Mail: lw.weihenstephan@dwd.de
      – Internet: www.dwd.de
      – Eine Schauwetter-Station wird gemeinsam vom Institut für Landtechnik und Tierhaltung in Freising und der Außenstelle Weihenstephan des DWD betrieben.
      – An der Schauwetter-Station sind Tages-, Stunden- und 10-Minutenwerte rückwirkend und bis zum aktuellen Zeitpunkt verfügbar.

      https://www.tagesschau.de/inland/regional/badenwuerttemberg/swr-juli-mit-viel-regen-positiv-fuer-natur-und-landwirtschaft-in-bw-100.html

      https://lfl.bayern.de/service/agrarwetter/