Die Tigers Tübingen haben sich mit einem packenden Heimspiel gegen die GIESSEN 46ers einen weiteren Sieg gesichert. Vor 2.570 begeisterten Zuschauern in der Paul Horn-Arena triumphierte das Team mit 84:82, und das verdankt es insbesondere ihrem Kapitän Till Jönke, der nur 1,2 Sekunden vor dem Ende mit einem entscheidenden Sprungwurf den Sieg sicherte. Dies ist bereits der vierte Sieg in Folge für die Tigers, die damit eine respektable Bilanz von 5:2 aufweisen.
Die Partie war vom ersten Viertel an spannend und ausgeglichen. Tübingen begann stark und führte in der ersten Hälfte mit 29:18. Doch die Gießener ließen sich nicht entmutigen und glichen das Geschehen im zweiten Viertel rasch aus, erzielten 22 Punkte und verkürzten den Rückstand. Nach 30 Minuten durften die Gäste sogar mit 66:63 die Führung für sich beanspruchen.
Kampfstarker Auftritt der Tigers
Im dritten Viertel wechselte die Führung mehrfach. JaCobi Wood, der mit 23 Punkten glänzte, sorgte im vierten Abschnitt für den Ausgleich zum 66:66 und hielt die Spannung bis zur letzten Sekunde aufrecht. Auch Bernard Pelote zeigte mit seinen 27 Punkten eine herausragende Leistung und trug maßgeblich zum Sieg bei. Obwohl die Rebounds mit 36:30 an Gießen gingen, hatte Tübingen die Nase vorn, wenn es um die Teamleistung und die Assists ging, die mit 18:17 für Tübingen endeten.
Ein Wermutstropfen für die Tigers war die Verletzung von Isaiah Sanders, während Connor Nelson im Kader, aber nicht zum Einsatz kam. Die nächste Herausforderung steht bereits vor der Tür: Am 9. November 2025 treten die Tigers gegen die Bozic Estriche Knights Kirchheim an. Für die spannende Alpi-Fanfahrt zum Auswärtsspiel sind zudem noch Plätze verfügbar.
Fußball-Highlights aus der Bundesliga
In einem Spiel, das gekennzeichnet war von intensiven Duellen und strategischen Auswechslungen, begegneten sich die beiden Teams mit einer Reihe bemerkenswerter Ereignisse. Dortmunds Karte fiel, als Gregor Kobel mit einer gelben Karte belegt wurde, während auch mehrere Spieler seitens Augsburg in die Karten des Schiedsrichters schlüpfen mussten. Auswechslungen wie die von Adeyemi für Brandt und Sabitzer für Beier rüttelten das Spielgeschehen auf und zeigten den unermüdlichen Kampf beider Mannschaften für den Sieg.
Die Sportwelt in Deutschland ist also so spannend wie eh und je, mit triumphierenden Teams und emotionalen Momenten, die die Zuschauer fesseln. Bleiben wir gespannt, was die nächsten Spiele bringen werden – ob im Basketball oder im Fußball!