In Waldshut-Tiengen dreht sich heute alles um die Verkehrssicherheit. Am 19. November 2025, meldete sich die Geschwindigkeitsüberwachung pünktlich um 07:32 Uhr im Stadtteil Liedermatte, speziell in der Mozartstraße, wo ein mobiler Blitzer aufgestellt wurde. Hier gilt es, das Tempolimit von 30 km/h strikt einzuhalten, denn Geschwindigkeitsüberschreitungen gehören zu den häufigsten Ursachen für Verkehrsunfälle, wie news.de berichtet.

Verkehrssicherheit ist ein zentrales Anliegen. Die regelmäßigen Kontrollen sind notwendig, um die Einhaltung der Geschwindigkeitsvorgaben zu gewährleisten und die Geschwindigkeit an die konkreten Umstände anzupassen. Besonders in Wohngebieten kann eine zu hohe Geschwindigkeit schnell zu gefährlichen Situationen führen.

Ein Blick auf die Blitzer-Standorte

Die heutigen mobilen Radarfallen beschränken sich nicht nur auf Liedermatte. Auch an der Klettgaustraße, wo das Tempolimit bei 50 km/h liegt, wurden bereits Blitzanlagen gesichtet. Dabei können sich die Standorte der Blitzgeräte jederzeit ändern, was alle Verkehrsteilnehmer:innen angeht. Ein Toleranzabzug ist ebenfalls zu beachten: Bei Geschwindigkeiten unter 100 km/h sind dies 3 km/h, während bei schnelleren Fahrzeugen 3 Prozent der Geschwindigkeit abgezogen werden. Diese Informationen werden von n-ag.de bereitgestellt und zeigen, wie wichtig es ist, die Regeln im Blick zu behalten.

Im Zusammenhang mit den Geschwindigkeitsmessungen ist es von Bedeutung, dass auch weiterführende Statistiken zur Verkehrssicherheit regelmäßig aktualisiert werden. Die Statistik der Destatis erfasst umfassende Daten zu Unfällen und deren Ursachen, die nicht nur für Gesetzgeber, sondern auch für die allgemeine Verkehrserziehung essenziell sind. Diese Statistiken zeigen die Strukturen des Unfallgeschehens und helfen dabei, Maßnahmen zur Verstärkung der Verkehrssicherheit zu entwickeln.

Die heutige Kontrolle unterstreicht somit den notwendigen Fokus auf das Tempolimit in Waldshut-Tiengen. Mit einem wachsamen Auge im Straßenverkehr und den blitzenden Geräten auf unseren Straßen, können wir gemeinsam dazu beitragen, dass die Sicherheit an erster Stelle steht.