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In Waldshut-Tiengen hat der THW-Ortsverband einen neuen Jugendraum eingeweiht, der nun einen dringend benötigten Raum für zukünftige Generationen von Junghelfern bietet. Die Einweihung fand in Anwesenheit zahlreicher Gäste und Mitglieder statt und wurde als ein feierlicher und bedeutender Moment für die THW-Jugend gefeiert. Wie der Südkurier berichtet, war die Raumproblematik in den vergangenen Jahren ein ernstes Thema für den Ortsverband.

Die neue Modulanlage, die vom THW-Landesverband und der Regionalstelle Villingen-Schwenningen zusammen mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben errichtet wurde, bietet Platz für über zwanzig aktive Junghelfer. Richard Lasch, der federführend bei den Baumaßnahmen war, wurde dafür mit dem Helferzeichen in Gold geehrt. Christian Hipp, der Ortsbeauftragte, hob die Leistungen aller Beteiligten in seiner Ansprache besonders hervor.

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Ein abwechslungsreiches Programm für die Jugend

Die THW-Jugend in Waldshut-Tiengen bietet ein vielseitiges Ausbildungsprogramm, das den jungen Mitgliedern eine praxisorientierte Einführung in die Aufgaben des Technischen Hilfswerks ermöglicht. Wie die THW-Website erklärt, umfasst die Ausbildung nicht nur technische Herausforderungen, sondern auch Teamarbeit im Katastrophenschutz. Übungen zur Seilkunde, der Bau von Stegen und die Wundbehandlung gehören zum festen Bestandteil des Jahresprogramms.

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Besonders beliebt sind zudem die gemeinsamen Freizeitaktivitäten, die das soziale Miteinander stärken sollen. Spieleabende, Grillfeste und ein jährliches Zeltlager stehen ebenso auf dem Programm wie die Teilnahme an Wettbewerben. Bei einem regionalen Wettkampf im Mai erreichte die Jugendgruppe von Waldshut-Tiengen den vierten Platz und wurde während der Siegerehrung von THW-Präsidentin Sabine Lackner ausgezeichnet.

Engagement durch Bundesfreiwilligendienst

Ein weiteres Highlight in diesem Jahr ist die aktive Teilnahme am Bundesfreiwilligendienst. Jährlich melden sich etwa drei bis sechs junge Menschen, die das THW Waldshut-Tiengen unterstützen. Diese Freiwilligen arbeiten unter der Koordination einer hauptamtlichen Kraft und tragen zur Stärkung des Ehrenamtes bei.

Mit Blick auf die zukünftigen Aktivitäten bleibt der THW auch weiterhin aktiv, sodass die Junghelferinnen und Junghelfer nicht nur ihr Wissen erweitern, sondern auch soziale Kompetenzen entwickeln können. Ob beim Umgang mit modernen Hilfsmitteln wie Büffelwinden und Hebekissen oder im Rahmen von Besuchen bei anderen Rettungsorganisationen – die Ausbildung ist abwechslungsreich und lehrreich.

Die letzten Monate waren geprägt von einer Vielzahl an Aktivitäten, die das Teamgeist und die Fähigkeiten der Jugendlichen stärken. Das THW Waldshut-Tiengen ist also bestens gerüstet, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen und junge Menschen für den wichtigen Dienst am Nächsten zu begeistern. Dank des neuen Jugendraums wird dieser Prozess jetzt umso leichter!