In der Region Amberg-Sulzbach wird es lebendig! Die mobile Skateanlage startet ihre Frühjahrs-Tour, die am 27. März in Illschwang beginnt und bis zum 4. September in Auerbach endet. Bis zu diesem Termin bleibt sie im Winterquartier in Lintach, wo seit Dezember vergangenen Jahres durchschnittlich 65 Skater pro Wochenende aktiv sind. Diese tolle Initiative bietet nicht nur Nervenkitzel, sondern fördert auch die Skatekultur in der gesamten Region. Wie NN.de berichtet, wurde die mobile Skateanlage bereits im vergangenen Jahr zu einer wichtigen Freizeitattraktion etabliert.

Die ersten Stationen der Tour sind gut durchdacht: Illschwang, Ursensollen, Hirschbach/Eschenfelden, Schnaittenbach, Freudenberg/Aschach und schließlich Auerbach. Für jede Station sind nicht nur Skate-Möglichkeiten geplant, sondern auch kostenlose Workshops, die samstags von 14.30 bis 17 Uhr angeboten werden. Das Skate-Team der Kommunalen Jugendarbeit (KoJa) ist vor Ort, um den Teilnehmenden unter die Arme zu greifen. Die Resonanz auf diese Angebote ist durchweg positiv; KoJa-Chefin Nadine Wagner lobt das große Interesse und die Begeisterung der Kinder und Jugendlichen. Es besteht sogar das Potenzial, das Projekt im nächsten Jahr fortzuführen, wie sich aus den Erfahrungen des letzten Jahres ergibt, wie NAG Bayern berichtet.

Ein Blick auf die geplanten Stationen

Hier ein Überblick über die Tourstationen und Workshops:

Standort Daten Workshop Datum
Illschwang, Freibad 27. März bis 24. April 28. März
Ursensollen, Dorfplatz Hohenkemnath 24. April bis 22. Mai 9. Mai
Hirschbach, Eschenfelden, im ehemaligen Schulhaus 22. Mai bis 19. Juni 23. Mai
Schnaittenbach, FunCourt 19. Juni bis 17. Juli 20. Juni
Freudenberg, Aschach, Bienenhof 17. Juli bis 7. August 25. Juli
Auerbach, Pausenhof Mittelschule 7. August bis 4. September 8. August

Zusätzlich werden Workshops an bestehenden Anlagen stattfinden, und zwar in Ebermannsdorf, Poppenricht, Kümmersbruck und Vilseck. Das Angebot richtet sich an alle zwischen 6 und 27 Jahren, und die Ausleihe von Skateboards, Scootern, BMX und Schutzausrüstungen vor Ort ist selbstverständlich auch möglich, was die Teilnahme noch attraktiver macht.

Ein nachhaltiges Konzept für die Jugend

Die mobile Skateanlage basiert auf einem innovativen Konzept, das umgebaute Überseecontainer nutzt. Diese ermöglichen nicht nur einen flexiblen Aufbau von Sport- und Freizeiteinrichtungen, sondern fördern auch die Nachhaltigkeit und Wartungsfreundlichkeit. Die Container dienen als Lager und Treffpunkt, schaffen aber gleichzeitig einen Ort des Austausches und der Begegnung für die jungen Nutzer. Gerade im Kontext der außerschulischen Jugendbildung, die laut STMAS Bayern von zentraler Bedeutung ist, leistet die Skateanlage einen wertvollen Beitrag.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die mobile Skateanlage nicht nur eine Möglichkeit zum Skaten bietet, sondern auch zur Festigung der Skatekultur in der Region beiträgt. Die Plätze sind heiß begehrt, und es gibt viele positive Rückmeldungen von den Nutzern. Also, auf die Boards, fertig, los! Die Saison kann beginnen!