Am 8. und 22. März stehen die Bürger von Amberg und den umliegenden Gemeinden erneut an den Wahlurnen. Die erste Wahlrunde, die am 8. März stattfand, brachte keinen eindeutigen Sieger hervor, da kein Kandidat die absolute Mehrheit erreichen konnte. Dies bedeutet, dass in mehreren Kommunen Stichwahlen erforderlich sind. Ein spannendes Duell steht nun bevor, denn die Wahlberechtigten dürfen in der zweiten Runde ihre Stimmen abgeben.
In Amberg treten für das Amt des Oberbürgermeisters Stefan Ott von der CSU und Michael Fritz von den Freien Wählern (FW) an. In den umliegenden Gemeinden gibt es ebenfalls interessante Rennen zu beobachten: In Auerbach konkurrieren Birgit Barth (CSU) und Joachim Neuß (FW/AA), während in Freudenberg Reiner Wiedenbauer (FW) und Barbara Gerl (CSU) aufeinandertreffen. Auch in Hirschau, Kümmersbruck, Ursensollen und Vilseck finden Stichwahlen statt.
Wichtige Eckdaten zur Stichwahl
Am 22. März 2026 von 8 bis 18 Uhr haben die Wähler die Möglichkeit, ihre Stimme abzugeben. Die Stichwahl ist notwendig geworden, da am 8. März keiner der Kandidaten mehr als 50 % der Stimmen erhalten hat. Die Amtszeit des neuen Oberbürgermeisters beginnt am 1. Mai 2026 und wird sechs Jahre dauern.
Die Wahlbenachrichtigungen aus der ersten Wahlrunde bleiben gültig für die Stichwahl. Dies gilt ebenso für die rund 6.000 Urnenwähler, die weiterhin an ihr Wahllokal gebunden sind. Wer die Briefwahl beantragt hat, sollte diese bis zum 6. März 2026, 15 Uhr, erledigt haben. Eine hohe Anzahl, nämlich etwa 97,5 % der Briefwähler, haben bereits ihre Unterlagen für die Stichwahl beantragt, was die Vorfreude auf die Wahl zeigt.
Der Stadtwahlausschuss wird über wichtige Angelegenheiten rund um die Wahl am 10. März um 12:30 Uhr unter der Leitung von Wahlleiter Dr. Bernhard Mitko beraten. Briefwahlunterlagen werden automatisch versandt, sobald die Stimmzettel verfügbar sind, wodurch der gesamte Prozess für die Wähler angenehm gestaltet wird.
Wahlstatistik und Wahlverhalten
Für all jene, die tiefer in die Materie eintauchen möchten, bietet das Statistikportal umfassende Informationen zur Wahlstatistik. Hier sind Details zur Zahl der Wahlberechtigten, der Wähler und Nichtwähler sowie zur Stimmenverteilung und Besonderheiten nach Altersgruppen und Geschlecht verfügbar. So wird deutlich, wie die Bürger ihre Stimme abgeben und welche Trends sich im Wahlverhalten abzeichnen.
Für Rückfragen oder weitere Informationen stehen das Wahlamt unter der Telefonnummer 09621/10-1333 und die E-Mail-Adresse Wahlen@Amberg.de zur Verfügung. Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen, Ihre Stimme abzugeben und an dieser wichtigen Wahl teilzuhaben – denn jede Stimme zählt!
Für die lokalen Nachrichten ist dies ein Ereignis, das große Aufmerksamkeit auf sich zieht. Die Bürger:innen dürfen gespannt sein, wer am Ende als Sieger aus dieser Wahl hervorgehen wird. Weitere Informationen zur Wahl finden Sie auf den Seiten von Amberg.de und von Amberg24.