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Am Montag, dem 30. März 2026, sorgte ein Jungbulle mit Namen „Michi“ in Ansbach für Aufregung. Während er auf dem Gelände eines Rinderzuchtvereins verladen werden sollte, gelang ihm die Flucht. Der tierische Ausreißer stolperte zunächst durch ein Gewerbegebiet und hielt damit die Polizei in Atem.

Mehrere Polizeistreifen wurden schnell aktiviert, um den ungebetenen „Besucher“ zu umzingeln. Auf einem Firmengelände fand die Polizei Michi, der sich aber nicht einfach fangen ließ. Mit einem beeindruckenden Manöver entkam der Bulle erneut und zwängte sich durch eine Hecke. Wo landete er schließlich? In einem Garten eines Einfamilienhauses, wo er es sich gemütlich machte und die Umgebung neugierig beobachtete.

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Ein tierischer Rettungsversuch

Die Situation war für alle Beteiligten nicht ganz einfach. Aufgrund der Umstände wurde ein Tierarzt hinzugezogen. Dieser verabreichte dem Bullen ein Betäubungsmittel, damit er gefahrlos aus dem Garten geborgen werden konnte. Trotz der Sedierung bewies Michi, dass er ein ganz schöner Kämpfer ist: Er konnte nach der Behandlung selbstständig aus dem Garten trotten und wurde schließlich in einen Anhänger geführt und verladen.

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Ein kleiner Fauxpas in der Berichterstattung fiel ebenfalls auf. Zu Beginn wurde Amberg als Ort des Vorfalls genannt, dies wurde jedoch rasch auf Ansbach korrigiert. Die Berichterstattung über diesen tierischen Ausreißer fand sowohl in der Süddeutschen Zeitung als auch auf Rosenheim24 große Beachtung und sorgte für einige amüsierte Kommentare unter den Lesern.