In den letzten Wochen wurde in der Jachenau ein besonderer Klimaschutz-Wettbewerb ausgerufen, der den Schülerinnen und Schülern nicht nur die Bedeutung von Umweltschutz näherbringen soll, sondern auch aktiv zur Reduzierung des Autoverkehrs beiträgt. Der Erfolg des Wettbewerbs spiegelt sich in der begeisternden Beteiligung wider. Die Jachenauer Dorfschule wurde als Siegerin des Wettbewerbs „Fit in die Schule, fit für die Zukunft!“ ausgezeichnet, was für die kleinen Umweltschützer ein wahres Highlight ist, das zeigt, wie engagiert sie ihrer Verantwortung gegenüber der Umwelt nachkommen. Laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung sind die Kinder stolz darauf, mit ihrem Einsatz einen wertvollen Beitrag zur Klimaerhaltung geleistet zu haben.

Der Wettbewerb, der speziell für Grundschulen in München ins Leben gerufen wurde, zielt darauf ab, das „Elterntaxi“-Aufkommen zu reduzieren und gleichzeitig die Schulwegsicherheit zu verbessern. Die Idee ist, dass die Kinder innerhalb von drei Wochen aktiv und klimafreundlich zur Schule kommen, sei es zu Fuß, mit dem Roller, Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln. Dieses kostenlose Angebot des Mobilitätsreferates ist eine hervorragende Möglichkeit, Kinder frühzeitig für Umweltthemen zu sensibilisieren, so die München Unterwegs.

Wettbewerbsablauf und Auszeichnungen

Jedes Kind, das bemüht ist, umweltfreundlich zur Schule zu kommen, erhält von den Lehrkräften Aufkleber, die auf ein Poster geklebt werden. Ein kreatives Motiv mit Eisbärenmama und ihrem Jungen auf Eisschollen unterstreicht den Klimaschutz Gedanken. Am Ende wartet auf alle teilnehmenden Klassen eine Urkunde, während die Schule mit den meisten klimafreundlichen Anreisen zusätzlich einen Preis erhält. Der nächste Wettbewerbszeitraum ist bereits klar: Vom 16. September bis zum 28. November 2025 können sich weitere Grundschulen anmelden. Anmeldeschluss ist der 24. Oktober 2025.

Bereits zahlreich angemeldete Schulen zeigen großes Interesse an dem Projekt. Zum Beispiel die Grundschulen an der Balanstraße, der Grafinger Straße und viele mehr haben sich entschlossen, aktiv mitzumachen. Dies zeigt, dass das Bewusstsein für die Notwendigkeit eines umweltfreundlichen Schulwegs bei vielen Eltern und Lehrern angekommen ist.

Ein Schritt in die Zukunft

Dieser Wettbewerb stellt nicht nur eine interessante Herausforderung für die Schulen dar, sondern spricht auch eine breitere Zielgruppe an. Indem Kinder und Eltern ermutigt werden, über Alternativen zum Auto nachzudenken, leistet das Projekt einen wertvollen Beitrag zur Verkehrswende in der Stadt. So kann man nur sagen: Die Jachenauer Dorfschule hat mit ihrem Engagement dem Klimaschutz ein ganzes Stück nähergebracht. Es bleibt zu hoffen, dass viele weitere Schulen diesem Beispiel folgen und zeigen, dass sich Umweltschutz und der Schulalltag wunderbar verbinden lassen.