In Bischofsgrün gibt es Fortschritte beim Freibad, das mitten in einer Sanierung steckt. Der Stadtrat hat nun einen Zwischenstandsbericht veröffentlicht, der über die Kosten und den Fortschritt der Arbeiten Auskunft gibt. Die Eröffnung des Freibades wird mit Spannung erwartet, nachdem zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung der Anlage in Angriff genommen wurden. Kirchen sind nicht nur mit Luftanhalten zu behandeln, es muss auch der Stromverbrauch gesenkt werden, um zukünftige Defizite zu minimieren.
Besonders der Betzensteiner Stadtrat hat sich in jüngster Zeit intensiv mit dem Freibad befasst. Tatsächlich wird dort die Beantragung von Fördermitteln für eine energetische Sanierung des beliebten Bades vorangetrieben. Wichtig sind hierbei die Erneuerung der Wärmepumpen, neue Beckenabdeckungen und eine frische elektrische Anlage. Die Gesamtkosten der Sanierung belaufen sich auf rund 735.000 Euro, wobei die Stadt selbst etwa 355.000 Euro beisteuern muss, um die erforderlichen Modernisierungen zu realisieren. Bürgermeister Claus Meyer betont die Wichtigkeit des Freibades für den Tourismus in der Region, was angesichts des drohenden Defizits von bis zu 120.000 Euro im nächsten Jahr nicht zu vernachlässigen ist. Zum Beispiel könnte man den Stromverbrauch von 225.000 kWh auf etwa 85.000 kWh drücken.
Nachhaltige Sanierung und bundesweite Fördertöpfe
Die Bundesministerin Klara Geywitz hat in einer Pressemitteilung klargestellt, dass 400 Millionen Euro für die energetische Sanierung kommunaler Einrichtungen zur Verfügung stehen. Diese Gelder stammen aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“. Das Programm zielt nicht nur darauf ab, den Sanierungsstau abzubauen, sondern auch auf eine nachhaltige Verbesserung der energetischen Standards. Dabei liegt der Fokus speziell auf Freibädern, die durch klimaneutrale Wärmeversorgung und eine Reduzierung des Ressourcenverbrauchs profitieren sollen. Die Frist zur Einreichung entsprechender Projekte läuft bis zum 15. September 2023.
Das Freibad in Bischofsgrün könnte also möglicherweise ein Vorzeigeprojekt für nachhaltiges Bauen werden. Der Stadtrat in Pegnitz hat sich auch mit Themen der Stadtentwicklung befasst, wobei verschiedene Baumaßnahmen und die damit verbundenen Betreuungskosten im Fokus standen. Dies zeigt, wie wichtig eine gute Infrastruktur für das gesamte Stadtleben ist. Die positive Entwicklung von Freibädern ist nicht nur für das Vergnügen der Bürger von Bedeutung, sondern auch für die wirtschaftliche Gesundheit der gesamten Region.
Zu guter Letzt ist die Diskussion um die Sanierung des Freibades in Betzenstein nicht isoliert. Im Hollfelder Stadtrat wurden ebenfalls Probleme besprochen, wie etwa kranke Bäume und Verzögerungen beim Glasfaser-Ausbau. In einer Zeit, wo schnelles Internet immer wichtiger wird, sind solche Themen ebenso entscheidend wie die Erhaltung von Freizeiteinrichtungen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Lage entwickeln wird und ob die beantragten Fördermittel schließlich genehmigt werden.