Die Bergwacht Berchtesgaden war in den letzten Tagen stark gefordert. Am 31. Oktober wurde die Einsatztruppe zu gleich vier Einsätzen am Hohen Göll und am Torrener Joch alarmiert. Insgesamt acht Bergretter machten sich auf den Weg, um in der unberechenbaren Bergwelt zu helfen. Gegen 17:20 Uhr erreichte ein Notruf einen 33-jährigen Mann aus Schwaben, der am Jagerwieselsteig in Not geraten war. Für seine Rettung wurde ein Polizeihubschrauber angefordert, der nach einer Anflugzeit von etwa 1,5 Stunden eintraf. Währenddessen versorgten zwei Bergretter den Verunfallten vor Ort.
Nur eine Stunde später, um 19:20 Uhr, meldeten sich eine 31-jährige Frau und ihr Begleiter, ein 37-jähriger Mann aus Baden-Württemberg, die in den Göllumgängen erschöpft waren. Gleichzeitig war ein Notruf von zwei Münchnern eingegangen – beide in den 30ern. Einer von ihnen hatte sich das Bein verletzt. Um 19:30 Uhr kam schließlich die Meldung über eine bewusstlose Person am Stahlhaus am Torrener Joch. Die Besatzung des Notarzthubschraubers „Martin 1“ übernahm diesen Einsatz. Der andere Hubschrauber, „Edelweiß 8“, rettete den Schwaben mittels Winde und brachte ihn ins Tal.
Vielfältige Einsätze der Bergwacht
Bei diesen Rettungsaktionen waren die Bergretter gut beschäftigt. Der 38-jährige Münchner mit der Beinverletzung begab sich später selbst in ärztliche Behandlung. Am 6. November wurde die Bergwacht erneut alarmiert, diesmal an der Grünsteinhütte, wo eine 55-jährige Frau akut erkrankte. Hier wurde der Notarzt per Winde abgesetzt, und die Patientin wurde zur Kreisklinik Bad Reichenhall transportiert. Die Einsatztätigkeiten der Bergwacht sind ein wahrer Beweis für die Herausforderungen, die das Bergleben mit sich bringt.
Eine weitere Besondereinsatzlage ereignete sich am 26. Oktober, als ein 55-jähriger Mann aus Wien in der Dunkelheit abgerutscht war. Sechs Bergretter schafften es, die beiden Wiener in Sicherheit zu bringen. Die Frau wurde seilgesichert zum Fahrzeug geleitet, während ihr Begleiter medizinisch versorgt und mit einer Seilwinde nach oben gezogen wurde.
Ein Blick zurück auf die Bergrettung
Die Bergwacht hat in diesem Jahr bereits viele beeindruckende Einsätze geleistet. Diese speziellen Einsätze zeigen, wie schnell die Lage in den Bergen kippen kann und wie wichtig die schnelle Reaktion der Bergretter ist. Die Berichte über ihre Einsätze ziehen nicht nur die Aufmerksamkeit der lokalen Bevölkerung auf sich, sondern geben auch einen Einblick in das unberechenbare und oft gefährliche Bergleben.
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