Die Vorweihnachtszeit hat in Deutschland Tradition und empfangt uns jedes Jahr mit einem zauberhaften Glanz und einem besonderen Flair. Weihnachtsmärkte sind aus der festlichen Routine nicht mehr wegzudenken. Auch im Berchtesgadener Land schlagen die Christkindlmärkte ihre Zelte auf und bringen uns Glühwein, Punsch, Lebkuchen und übrigens auch eine große Auswahl an Weihnachtsgeschenken. Egal, ob man die Vorfreude auf das Fest genießen oder einfach nur einen gemütlichen Nachmittag mit Familie oder Freunden verbringen möchte, die Märkte bieten für jeden etwas. Laut bgland24 sind sie ein fester Bestandteil der Region.

Die diesjährigen Christkindlmärkte im Berchtesgadener Land haben so einiges zu bieten. Hier die wichtigsten Termine und Orte auf einen Blick:

  • Anger: Christkindlmarkt am 6., 7., 13. und 14. Dezember, jeweils von 14–20 Uhr.
  • Bad Reichenhall: Christkindlmarkt vom 21. November bis 24. Dezember, Sonntag bis Donnerstag 12–20 Uhr, Freitag und Samstag 12–21 Uhr.
  • Berchtesgaden: Adventsmarkt vom 21. November bis 3. Januar, Montag bis Freitag 12–20 Uhr, Samstag und Sonntag 11–20 Uhr.
  • Bischofswiesen: Adventsmarkt am 14. Dezember ab 14 Uhr.
  • Freilassing: Christkindlmarkt vom 29. November bis 22. Dezember.
  • Laufen: Adventsmarkt am 29. November von 14–19 Uhr.
  • Piding: Christkindlmarkt am 6., 7., 13. und 14. Dezember, jeweils 13–19 Uhr.
  • Schönau am Königssee: Schönauer Adventsmarkt am ersten Adventssonntag ab 14 Uhr.

Weihnachtsmärkte in Franken

In Franken wird die festliche Stimmung ebenfalls großgeschrieben. Die Weihnachtsmärkte in Städten wie Würzburg und Nürnberg erwarten Besucher mit vielen Attraktionen. Der Nürnberger Christkindlesmarkt ist bekannt als der größte Weihnachtsmarkt in Franken und hat eine lange Geschichte, die im 16. Jahrhundert beginnt. Berichten von inFranken zufolge, starten die Märkte in Franken bereits ab dem 25. November bis hin zum 23. Dezember 2025. Die Bamberger Weihnachtsmärkte sind ein weiterer Höhepunkt, dessen Beginn auf den 25. November datiert ist.

Die Atmosphäre der Weihnachtsmärkte wird in jeder Ecke Deutschlands anders erlebt. Gerüche von frisch gebackenem Lebkuchen und die festliche Dekoration verwandeln diese Märkte in winzige Wintermärchen. Historische Wurzeln der Weihnachtsmärkte lassen sich bis ins Mittelalter zurückverfolgen, wie National Geographic vermerkt. Die erste Erwähnung eines Dresdner Striezelmarktes geht auf das Jahr 1434 zurück. Es wird über 2.500 bis 3.000 Weihnachtsmärkte in Deutschland geschätzt, die dank ihrer langen Tradition und zahlreicher Besucher weiterhin bestehen.

Abschließende Worte

Wer also noch auf der Suche nach einem perfekten Ort zum Bummeln ist, findet in den Weihnachtsmärkten im Berchtesgadener Land und in Franken viele Möglichkeiten. Von ländlichen bis städtischen Märkten ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ob bei einem Glas Glühwein oder dem Kauf regionaler Bastelstücke – die Vorweihnachtszeit hat uns fest im Griff!