Ein tragischer Vorfall ereignete sich heute Morgen in der Nähe von Bergkirchen im Landkreis Dachau. Ein 46-jähriger Fußgänger wurde gegen 6.30 Uhr auf der Staatsstraße 2047, die von Dachau in Richtung Schwabhausen führt, von einem Auto erfasst. Der Mann, der am linken Fahrbahnrand lief, war dunkel gekleidet und musste aufgrund einer seitlichen Leitplanke auf die Straße ausweichen. Diese Entscheidung stellte sich als unglücklich heraus, denn ein 44-jähriger Autofahrer erkannte ihn zu spät und konnte trotz eines Ausweichmanövers nicht verhindern, dass das Auto den Fußgänger mit dem Außenspiegel erfasste. Glücklicherweise zog sich der Mann nur eine leichte Verletzung am Ellenbogen zu und verzichtete auf eine medizinische Behandlung, wie die Augsburger Allgemeine berichtet.
Was ist der Hintergrund dieses Vorfalls? Fußgänger sollten sich stets der Gefahren bewusst sein, die das Gehen am Straßenrand mit sich bringt, insbesondere wenn keine Gehwege vorhanden sind. Der Fahrer, der an einem frühen Morgen unterwegs war, mag in einer typischen Eile stecken gewesen sein, sein Ausweichmanöver zeigt jedoch, dass er die Situation ernst nahm und leider nur knapp nicht verhindern konnte, dass es zu einem Zusammenstoß kam.
Sicherheit im Straßenverkehr
In Anbetracht der Gefahren, die im Straßenverkehr lauern, ist es immer ratsam, besonders aufmerksam zu sein, vor allem bei Dämmerung oder Dunkelheit. Dunkel gekleidete Fußgänger werden oft zu spät erkannt, was immer wieder zu gefährlichen Situationen führt. Jeder Verkehrsteilnehmer hat die Verantwortung, seinen Teil zur Sicherheit beizutragen.
Außerdem wird häufig betont, wie wichtig es ist, Gehwege zu benutzen, wenn sie verfügbar sind. Kein Bürger sollte riskieren, auf der Straße zu gehen, besonders nicht in der Dunkelheit oder bei ungünstigen Witterungsbedingungen. Das Beispiel des Fußgängers in Bergkirchen dient herein als eindringlicher Reminder für alle.