Du bist ein Redakteur eines lokalen Nachrichtenmagazins in Köln. Verwende ALLE gegebenen Informationen! Verfasse einen redaktionellen Nachrichtenartikel, der **alle folgenden Informationen aus allen Quellen vollständig und exakt** wiedergibt. Jede Information muss mindestens einmal im Text verwendet werden.

Nutze Quelle 1 als Hauptquelle, ergänze Details aus Quelle 2 und nutze Quellen 3 bis 5, um den Kontext zu erweitern. Starte direkt mit dem Fließtext. Strukturiere den Artikel in thematische Abschnitte mit kurzen Absätzen und achte darauf, die Informationen der Quellen in einem flüssigen, journalistischen Stil einzubinden. Verlinke *ALLE 3* Quellen in HTML direkt im Fließtext mit einem passenden Ankertext, wie z. B. „[Name_der_Quelle_1] berichtet, dass …“. Verwende nicht das Wort „Quelle“, sondern die Basis Domain oder Name der Quelle.

Quelle 1: https://www.pnp.de/lokales/landkreis-deggendorf/outfits-die-unter-die-haut-gehen-ausstellung-zu-sexualisierter-gewalt-18985541

Quelle 2: https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/menschenrechtsschutz/berichterstattung/monitor-gewalt-gegen-frauen

Quelle 3: https://de.statista.com/themen/6635/gewalt-gegen-frauen/

Schreibe in einem lebendigen, idiomatischen Stil, wie er in österreichischen Lokalzeitungen üblich ist, mit einem lockeren, aber professionellen Ton, der die Leser:innen anspricht. Nutze natürliche, alltägliche Formulierungen (z. B. ‘macht ein gutes Geschäft’ statt ‘erzielt hohe Preise’, ‘hoch im Kurs’ statt ‘stark nachgefragt’) und österreichische Redewendungen, wo passend (z. B. ‘da liegt was an’, ‘ein gutes Händchen haben’). Vermeide formelhafte Phrasen (z. B. ‘bedeutend’, ‘vielversprechend’, ‘tiefgehend’, ‘bedeutsam’, ‘maßgeblich’), monotone Satzkonstruktionen oder technische Sprache. Beginne Absätze abwechslungsreich mit Fragen, Beschreibungen oder Redewendungen (z. B. ‘Was geht in Ried?’), und variiere Synonyme, um Wiederholungen zu vermeiden.

Keine Markdown-Syntax verwenden! Zur Formatierung nur spezifisches HTML verwenden (erlaubt:

  1. )! Keine Daten ändern! Keine Zitate ändern! Keine Namen ändern! Keine Uhrzeiten ändern! Keine Ortsangabe ändern! Nichts erfinden. Kein Datum hinzufügen, wenn in den gegebenen Informationen kein genaues Datum enthalten ist (Begriffe wie „gestern“ oder „heute“ sind zu ignorieren)! Keine Hauptüberschrift am Anfang hinzufügen!Fügen Sie Untertitel für bessere Lesbarkeit und Struktur hinzu, aber fügen Sie den ersten Untertitel nach mindestens 2 Absätzen ein. Vermeiden Sie zu viele Überschriften (max. 2-5).

    Verwende einen Mix aus langen und kurzen Sätzen. Verwende einen natürlichen Schreibstil, aber achte auf gute Grammatik und Rechtschreibung. **Halte die Absätze kurz**, um bessere Lesbarkeit zu erreichen (Lieber eine höhere Anzahl an Absätzen, dafür jeweils kürzere Absätze für bessere Lesbarkeit).Wenn Ranglisten oder ähnliche Daten in Listen gegeben werden, verwende HTML-Tabellen oder Listen, um die Daten zu zeigen, wenn sie nützlich für den Artikel sind.Format: HTML. Nutze nur die HTML-Tags

    , ,

      ,
      ,
    1. ,
      , ,
      ,
      ,

      , .

      Informationen:

      Heute ist der 4.07.2025

      Datum: 4.07.2025 – Source 1 (https://www.pnp.de/lokales/landkreis-deggendorf/outfits-die-unter-die-haut-gehen-ausstellung-zu-sexualisierter-gewalt-18985541):
      – Ausstellung „Was ich anhatte“ im Kapuzinerstadl eröffnet am Mittwochabend.
      – Gezeigt werden Outfits von zwölf Frauen, die Opfer von sexualisierter Gewalt wurden.
      – Ausstellung bis 13. Juli 2023 geöffnet.
      – Wanderausstellung, die von Beatrix Wilmes kuratiert wurde.
      – Organisiert von Frauennotruf und Landratsamt im Rahmen des Jahres der Frauengesundheit.
      – Erstmals in Bayern zum dritten Mal zu sehen.
      – Dank an Waltraud Kraus vom Gesundheitsamt, Demokratie leben, Soroptimistinnen und die Stadt für Unterstützung.
      – Musiker Wolfgang Pfeuffer begleitete die Eröffnung mit Akustikgitarre.
      – Jede dritte Frau erfährt im Laufe ihres Lebens körperliche Gewalt.
      – Waltraud Kraus forderte auf, dass ein Outfit niemals als Zustimmung interpretiert werden darf.
      – Landrat Bernd Sibler betonte die Notwendigkeit, das Thema offen zu besprechen.
      – Ila Schnabel, Vorsitzende des Frauennotrufs, sprach über die Bedeutung von psychischer Gesundheit und Unversehrtheit.
      – Vortrag von Clarissa Rudolph, Professorin an der OTH Regensburg, über Gewalt gegen Frauen im politischen Diskurs.
      – 180.715 Frauen wurden 2023 Opfer häuslicher Gewalt, 52.330 Opfer von Sexualstraftaten, 938 wurden getötet.
      – Frauenhäuser haben zur Ent-Tabuisierung von Gewalt beigetragen.
      – Vergewaltigung in der Ehe wurde 1997 ins Strafgesetzbuch aufgenommen.
      – Gesetz zur Verbesserung des Schutzes der sexuellen Selbstbestimmung 2016 erlassen.
      – Eine der Frauen aus der Ausstellung, Angela, schilderte ihre Erfahrung mit sexualisierter Gewalt.
      – Öffnungszeiten der Ausstellung: täglich 14-18 Uhr, Sa 5. Juli 10-17 Uhr, So 6. Juli 14-19 Uhr, Do 10. Juli bis 22 Uhr, freier Eintritt.

      Source 2 (https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/menschenrechtsschutz/berichterstattung/monitor-gewalt-gegen-frauen):
      – Am 3. Dezember 2024 wurde der erste Periodische Bericht „Monitor Gewalt gegen Frauen – Umsetzung der Istanbul-Konvention in Deutschland“ vorgestellt.
      – Der Bericht stammt von der Berichterstattungsstelle geschlechtsspezifische Gewalt des Deutschen Instituts für Menschenrechte.
      – Die Berichterstattungsstelle ist seit November 2022 mit der kontinuierlichen und unabhängigen Berichterstattung zur Umsetzung der Istanbul-Konvention betraut.
      – Der Bericht deckt Entwicklungen im Zeitraum von 2020 bis 2022 ab.
      – Er wurde in Langfassung sowie in Kurzfassung (Deutsch/Englisch) veröffentlicht.
      – Der Bericht beleuchtet umfassend die Entwicklungen geschlechtsspezifischer Gewalt in Deutschland im Berichtszeitraum.
      – Er analysiert die Anstrengungen von Bund und Ländern zur Erfüllung ihrer menschenrechtlichen Verpflichtungen aus der Istanbul-Konvention.

      Source 3 (https://de.statista.com/themen/6635/gewalt-gegen-frauen/):
      – Gewalt gegen Frauen in Deutschland ist weit verbreitet und oft im persönlichen oder familiären Umfeld sowie in der Öffentlichkeit anzutreffen.
      – Der „Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“ wird jährlich am 25. November begangen.
      – Häusliche Gewalt, Partnerschaftsgewalt und Sexualstraftaten werden häufig nur in polizeilich registrierten Fällen erfasst (Hellfeld), während ein hohes Dunkelfeld existiert.
      – Anzeigebereitschaft korreliert mit sozialen Werten; Scham und Schuldvorwürfe können zu einem Verschweigen von Taten führen.
      – Häusliche Gewalt wird als besonders traumatisierend empfunden und umfasst Partnerschaftsgewalt (durch Partner) und innerfamiliäre Gewalt (durch andere Familienangehörige).
      – Im Jahr 2023 waren in Deutschland etwa 181.000 (71%) der 256.000 Opfer von häuslicher Gewalt weiblich.
      – Bei Partnerschaftsgewalt waren etwa 133.000 (79%) der 168.000 Opfer Frauen.
      – Häusliche Gewalt umfasst körperliche und psychische Übergriffe; häufigstes Delikt ist vorsätzliche einfache Körperverletzung mit über 144.000 Fällen.
      – Bei Sexualdelikten sind nahezu 100% der Opfer Frauen; Vergewaltigung in der Ehe ist seit Juli 1997 strafbar.
      – Männer sind häufiger Opfer bei der Entziehung Minderjähriger.
      – Frauen fühlen sich in der Öffentlichkeit oft unsicherer als Männer, insbesondere in der Dunkelheit.
      – 2023 waren etwa 70% der Opfer von Gewaltkriminalität Männer, jedoch war die Geschlechterverteilung bei Tötungsdelikten nahezu gleich.
      – Femizid bezeichnet Tötungsdelikte an Frauen aufgrund geschlechtsbezogener Ungleichwertigkeit; 2023 wurden 938 entsprechende Taten oder Tatversuche erfasst.
      – Frauen sind fast immer die Betroffenen von Sexualdelikten; 2023 betrug ihr Anteil bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung etwa 92%.
      – Bei schweren Taten wie Vergewaltigung und sexueller Nötigung lag der Frauenanteil bei etwa 94%.
      – Die Opfergefährdung ist besonders hoch für jugendliche Mädchen und junge Frauen.
      – Hilfsangebote für Frauen umfassen das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ unter der Nummer 116 016, das 2023 rund 86.700 Kontaktaufnahmen und etwa 59.000 Beratungen verzeichnete.
      – 2023 fanden etwa 30.200 Frauen und Kinder in 378 Frauenhäusern Schutz vor Gewalt, jedoch gibt es oft Platzmangel.

      https://www.pnp.de/lokales/landkreis-deggendorf/outfits-die-unter-die-haut-gehen-ausstellung-zu-sexualisierter-gewalt-18985541

      https://www.institut-fuer-menschenrechte.de/menschenrechtsschutz/berichterstattung/monitor-gewalt-gegen-frauen

      https://de.statista.com/themen/6635/gewalt-gegen-frauen/