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Die Zukunft ist grün und wird in Donau-Ries aktiv gestaltet: Bei einem inspirierenden Auftakt des Netzwerks „Nachhaltigkeits-Aktive“ lud die junge Pionierin der Nachhaltigkeitsbewegung, Rebecca Freitag, zu einem aufschlussreichen Vortrag ein. Unter dem Titel „Ein bisschen Zuversicht gefällig? Wie wir die Transformationswellen erfolgreich surfen“ forderte sie die Anwesenden auf, Veränderung aktiv mitzugestalten. Dies berichtet Donau-Ries Aktuell.

Freitag betonte, dass Krisen auch Chancen für Wandel darstellen können und sie die Zuhörerschaft dazu ermutigte, positive Kipppunkte durch gemeinsames Handeln zu thematisieren. Ein interaktives Quiz half den Besucher:innen zu erkennen, dass viele Dinge auf der Welt besser funktionieren, als oft angenommen wird. Diese motivierende Herangehensweise schaffte eine positive Atmosphäre, die die Kraft von Netzwerken in den Mittelpunkt stellte. „Die Welt mit Gutem fluten“ – dieser Aufruf ging den Teilnehmer:innen direkt ins Herz.

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Ein neues Netzwerk für Nachhaltigkeit

Um die Ideen und Projekte nachhaltig zu präsentieren, stellte Freitag eine interaktive Best-Practice-Karte vor, erreichbar unter www.donau-ries.de/nachhaltigkeits-aktive. Dort können Nutzer:innen erfolgreiche Nachhaltigkeitsprojekte aus dem Landkreis entdecken und sogar eigene Projekte eintragen. Für weitere Informationen und Kontakt steht die Nachhaltigkeitsbeauftragte Tina Jahn über die E-Mail-Adresse nachhaltigkeit@lra-donau-ries.de oder telefonisch unter 0906 / 74-6293 zur Verfügung.

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Diese Initiative unterstreicht den wachsenden Fokus auf Nachhaltigkeit in verschiedenen Bereichen, einschließlich des Gesundheitswesens. Denn auch deutsche Krankenhäuser stehen vor der Herausforderung, sich nachhaltig zu transformieren. Während die Themen von Umweltaspekten über soziale Verantwortlichkeiten bis hin zur Unternehmensführung reichen, ist die finanzielle Lage und der Personalmangel eine große Hürde für die nachhaltige Entwicklung. Dies ist relevant, da, laut Deloitte, der Blick auf Nachhaltigkeit zunehmend auch gesellschaftliche Erwartungen und regulatorische Anforderungen berücksichtigt.

Um diesen Herausforderungen zu begegnen, sollten strategisch durchgeführte Maßnahmen der Nachhaltigkeit im Gesundheitswesen in den Vordergrund rücken. In einer Umfrage unter 104 Entscheidungsträgern aus deutschen Krankenhäusern wurden die Relevanz von Nachhaltigkeit und der Umsetzungsstand von Initiativen ermittelt, was die Notwendigkeit und Dringlichkeit deutlich macht.

Ein Blick in die Zukunft

Trotz der Herausforderungen zeigt die Veranstaltung in Donau-Ries, wie positiv Veränderungen angestoßen werden können. Das Motto „gemeinsam handeln für eine bessere Welt“ könnte nicht aktueller sein. Dringender denn je ist ein gemeinsames Vorgehen notwendig, um die notwendigen Transformationen nicht nur zu überstehen, sondern aktiv mitzugestalten.

Mit der Motivation aus dem Vortrag von Rebecca Freitag, dem Engagement des Netzwerks sowie den anstehenden Herausforderungen in anderen Bereichen, ist klar: Hier tut sich eine Menge, und es liegt etwas in der Luft. Lassen Sie uns die Welle der Veränderung nutzen und gemeinsam in eine nachhaltige Zukunft surfen.