Eine neue Erleichterung für Bierliebhaber: Die Nördlinger Mess‘ 2026 sorgt mit einem kräftigen Preisnachlass für gute Stimmung in der Bevölkerung. Wie tz.de berichtet, sinkt der Preis für eine Mass Bier um 70 Cent im Vergleich zum Vorjahr – auf nunmehr 10,50 Euro. Das freut nicht nur die Besucher, sondern auch die Festwirte, die an den Bierpreisen oft zu knabbern haben.
Der Grund für den Preisrutsch liegt im Wechsel der Biermarke im größten Festzelt, wo künftig das beliebte Augustiner Bier aus München ausgeschenkt wird, anstelle des regionalen Fürst Wallerstein Biers. Peter Schöniger, der Festwirt der „Festhalle Bayernland“, möchte sich mit dieser maßvollen Preissenkung auch gebührend bei seinen Gästen für fünf erfolgreiche Jahre als Festwirt bedanken.
Bierpreise im Vergleich
Das Thema Bierpreise ist bekanntlich ein heißes Eisen, besonders auf Volksfesten. Der Nördlinger Stadtrat hat die neuen Bierpreise für 2026 und 2027 bereits beschlossen, nachdem im traditionellen Bierpreisgespräch mit den Festwirten verhandelt wurde. br.de schildert, dass auch die Einkaufspreise für Bier gesunken sind, was letzlich den Zuschlag an die Besucher brachte. Dieser Preissturz ist besonders erfreulich, wenn man die Preise auf größeren Veranstaltungen betrachtet. Zum Vergleich kostete eine Mass auf dem Oktoberfest in München 2022 zwischen 14,50 und 15,80 Euro.
Auf dem Stabenfest im Mai, das vor der Nördlinger Mess‘ stattfindet, bleibt der Preis für eine Mass Wallerstein Bier jedoch bei 10,70 Euro. Auch hier zeigt sich eine leichte Preissenkung, da der Preis im Vorjahr noch höher lag.
Unveränderte Preise für alkoholfreie Getränke
Die Freunde von alkoholfreien Getränken können sich ebenfalls freuen: Diese Preise bleiben seit 2022 stabil. Eine Mass Spezi kostet nach wie vor 8,90 Euro, ein halber Krug leckerer Limonade 4,60 Euro und ein halber Liter Wasser schlägt mit 3,90 Euro zu Buche. Diese Beständigkeit in einem sich ständig verändernden Markt zeigt sich als ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.
Oberbürgermeister David Wittner hat sich bereits positiv über die Preisänderungen geäußert und betont, wie wichtig die Feste für die Gemeinschaft sind. „Das Volksfest verbindet die Menschen und fördert die lokale Kultur“, so Wittner.
Erfreuliche Nachrichten für alle Nördlinger und Besucher der Stadt, die im Juni 2026, vom 6. bis 15., auf der Kaiserwiese die Nördlinger Mess‘ feiern werden. bild.de fasst zusammen: Es bleibt spannend, wie die Wünsche der Gäste an die Veranstalter weitergegeben werden, um die Volksfeste für alle erlebbar und erschwinglich zu halten.