Fabian Gratz: Hoffnungsträger trotzt Schneemangel in Copper Mountain!

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Fabian Gratz startet erfolgreich in die Wintersaison 2025, trotzt Schneemangel in Copper Mountain und erzielt starke Leistungen im Weltcup.

Fabian Gratz startet erfolgreich in die Wintersaison 2025, trotzt Schneemangel in Copper Mountain und erzielt starke Leistungen im Weltcup.
Fabian Gratz startet erfolgreich in die Wintersaison 2025, trotzt Schneemangel in Copper Mountain und erzielt starke Leistungen im Weltcup.

Fabian Gratz: Hoffnungsträger trotzt Schneemangel in Copper Mountain!

Fabian Gratz, der 28-jährige Skirennfahrer aus Saulgrub, hat die Wintersaison 2025 mit einem frühen Erfolg gestartet. Beim Riesenslalom in Sölden erreichte er den 17. Platz, was sein bislang bestes Ergebnis im Weltcup darstellt. Trotz der Herausforderungen durch eine verkürzte Strecke war der Sportsoldat mit seiner Leistung zufrieden. Besonders bemerkenswert war seine vierte Laufzeit im Finale, die ihm ein positives Gefühl für die kommende Saison vermittelte. Diese Motivation hat er mit in eine vierwöchige Pause genommen, bevor es nun zum nächsten Weltcup nach Copper Mountain, USA, geht, wo das deutsche Skiteam seit einer Woche weilt. Hier steht für Gratz am Freitag der nächste Wettbewerb auf dem Plan, während Kollege Simon Jocher im Super-G seine Saison eröffnete und den 20. Platz belegte, bester Deutscher war.

Doch Copper Mountain lädt unter etwas ungünstigen Bedingungen ein. Es gibt momentan wenig Schnee und die Temperaturen sind unerwartet warm. Gratz selbst hat die Schwierigkeiten dieser Verhältnisse bereits angeführt, da sie die Trainingsbedingungen erheblich beeinträchtigen. Er plant, an die Leistung des zweiten Durchgangs in Sölden anzuknüpfen, um sich im Weltcup weiter zu beweisen.

Fabians Karriere im Schnelldurchlauf

Fabians Weg auf die Ski-Pisten war nicht immer einfach. Sein internationales Debüt gab er 2013 bei einem Juniorenrennen in Pfelders, bevor er 2018 bei den Juniorenweltmeisterschaften in Davos sein erstes Großereignis bestritt. Der Durchbruch im Weltcup gelang ihm schließlich im Februar 2020 in Garmisch-Partenkirchen, wo er nur um eine Hundertstelsekunde den zweiten Durchgang verpasste.

Seine ersten Weltcuppunkte sammelte Gratz im März 2022 in Kranjska Gora. Von da an ging es steil bergauf: Er sicherte sich Platz drei beim Weltcupfinale in Courchevel/Méribel in der Kategorie Mannschaft. Die Weltmeisterschaften 2023 endeten für ihn jedoch enttäuschend, als er sich nicht klassifizieren konnte. Trotzdem bleibt er optimistisch und blickt erwartungsvoll auf die kommenden Wettkämpfe im Europacup und Weltcup.

Wettkampfergebnisse und Rankings

In der aktuellen Saison 2023/24 belegt Gratz im Gesamtweltcup den 123. Platz und liegt im Riesenslalom auf Rang 45. Sein Ziel wird es sein, sich kontinuierlich zu verbessern. Insgesamt konnte er bis zum jetzigen Zeitpunkt sechs Platzierungen unter den besten 30 in Einzelrennen erzielen.

Platzierung Wettbewerb Weltcup 2023/24
123 Gesamtweltcup 11 Punkte
45 Riesenslalomweltcup 11 Punkte

Die vergangenen Saisons zeigen deutlich die Fortschritte, die Gratz gemacht hat; mit mehreren Podiumsplatzierungen, darunter ein Sieg im Europacup und seine Gesamtplatzierungen zwischen den Saisons 2021/22 bis 2023/24, hebt er sich unter den deutschen Skiathleten hervor. Die Erwartungshaltung an seine Leistungen steigt und die Ski-Community schaut gespannt auf seine kommenden Auftritte.

Merkur berichtet, dass die Wetterbedingungen in Copper Mountain eine Herausforderung darstellen und die Trainingsmöglichkeiten erheblich einschränken. Während sein Kollege Simon Jocher beim Super-G einen respektablen 20. Platz belegte, hofft Gratz, die Schneeverhältnisse überwinden zu können. Seine bisherigen Resultate versprechen eine spannende Fortsetzung der Saison, die Skisportfans besonders in Deutschland mit großer Aufmerksamkeit verfolgen werden.

Der Blick ist nach vorne gerichtet: „Ich hoffe, dass ich meine Leistung in Copper Mountain bestätigen kann“, so Gratz optimistisch. Wenn alles gut läuft, kann vielleicht auch in dieser Saison für ihn der ganz große Wurf folgen.