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Quelle 1: https://www.radiobielefeld.de/nachrichten/nrw-und-die-welt/nrw-und-die-welt/garmisch-partenkirchen-merz-fuer-aussetzung-der-globalen-mindeststeuer-in-europa.html

Quelle 2: https://www.tagesschau.de/ausland/g7-usa-mindeststeuer-kompromiss-100.html

Quelle 3: https://www.ey.com/de_de/technical/steuernachrichten/g7-erklaerung-zur-globalen-mindeststeuer-usa-verzichten-vorerst-auf-sec-899

Schreibe in einem lebendigen, idiomatischen Stil, wie er in österreichischen Lokalzeitungen üblich ist, mit einem lockeren, aber professionellen Ton, der die Leser:innen anspricht. Nutze natürliche, alltägliche Formulierungen (z. B. ‘macht ein gutes Geschäft’ statt ‘erzielt hohe Preise’, ‘hoch im Kurs’ statt ‘stark nachgefragt’) und österreichische Redewendungen, wo passend (z. B. ‘da liegt was an’, ‘ein gutes Händchen haben’). Vermeide formelhafte Phrasen (z. B. ‘bedeutend’, ‘vielversprechend’, ‘tiefgehend’, ‘bedeutsam’, ‘maßgeblich’), monotone Satzkonstruktionen oder technische Sprache. Beginne Absätze abwechslungsreich mit Fragen, Beschreibungen oder Redewendungen (z. B. ‘Was geht in Ried?’), und variiere Synonyme, um Wiederholungen zu vermeiden.

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    Verwende einen Mix aus langen und kurzen Sätzen. Verwende einen natürlichen Schreibstil, aber achte auf gute Grammatik und Rechtschreibung. **Halte die Absätze kurz**, um bessere Lesbarkeit zu erreichen (Lieber eine höhere Anzahl an Absätzen, dafür jeweils kürzere Absätze für bessere Lesbarkeit).Wenn Ranglisten oder ähnliche Daten in Listen gegeben werden, verwende HTML-Tabellen oder Listen, um die Daten zu zeigen, wenn sie nützlich für den Artikel sind.Format: HTML. Nutze nur die HTML-Tags

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      Informationen:

      Heute ist der 15.07.2025

      Datum: 15.07.2025 – Source 1 (https://www.radiobielefeld.de/nachrichten/nrw-und-die-welt/nrw-und-die-welt/garmisch-partenkirchen-merz-fuer-aussetzung-der-globalen-mindeststeuer-in-europa.html):
      – Kanzler Friedrich Merz spricht sich für die Aussetzung der globalen Mindeststeuer für große Konzerne in Europa aus.
      – Merz äußerte sich nach einem Treffen mit dem bayerischen Kabinett auf der Zugspitze.
      – Er teilt die Meinung von Bayerns Finanzminister Albert Füracker (CSU), der die Aufrechterhaltung der Mindestbesteuerung in Europa als nicht sinnvoll erachtet.
      – Füracker argumentiert, dass die Mindeststeuer nur funktioniert, wenn alle großen globalen Akteure mitmachen.
      – Die USA haben sich laut G7-Beschluss von der Anwendung der Mindeststeuer ausgeschlossen.
      – Füracker warnt vor einer Benachteiligung der europäischen Wirtschaft in steuerlicher und bürokratischer Hinsicht.
      – Er fordert, dass sich der Bund bei der EU für eine vorübergehende Aussetzung der EU-Mindestbesteuerungsrichtlinie einsetzt.
      – US-Präsident Donald Trump hatte die globale Mindeststeuer für große Unternehmen in den USA für unwirksam erklärt.
      – Das Weiße Haus sieht das globale Steuerabkommen als Eingriff in nationale Hoheit über Finanzen und Steuern.
      – G7-Staaten suchen einen Kompromiss mit den USA; eine Einigung sieht vor, dass US-Unternehmen von der globalen Mindeststeuer ausgenommen sind, aber in einem parallelen US-System steuerpflichtig bleiben.
      – Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) begrüßt den Kompromiss und sieht Fortschritte im Kampf gegen Steuerflucht und Steuerdumping.
      – Die USA stehen der globalen Mindestbesteuerung nicht länger im Weg; geplante Strafmaßnahmen gegen europäische Unternehmen sind nicht mehr relevant.

      Source 2 (https://www.tagesschau.de/ausland/g7-usa-mindeststeuer-kompromiss-100.html):
      – G7-Staaten haben sich bereit erklärt, große US-Konzerne von der globalen Mindeststeuer auszunehmen.
      – Gewinne von US-Firmen sollen nur in den USA versteuert werden, sowohl im In- als auch im Ausland.
      – Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) erklärte, dass dieser Kompromiss den Kampf gegen Steueroasen und Steuerflucht vorantreiben könne.
      – 2021 hatten sich fast 140 Länder auf eine Reform der internationalen Unternehmensbesteuerung verständigt.
      – Reform sieht vor, dass Umsätze in den Ländern besteuert werden, in denen sie erzielt werden.
      – Ein globaler Mindeststeuersatz von 15 Prozent für große Konzerne wurde vereinbart.
      – Ziel der Reform ist es, den Wettlauf um die niedrigsten Unternehmenssteuern zu beenden und Steuervermeidung zu verhindern.
      – US-Präsident Donald Trump hatte die Vereinbarung für große Unternehmen in den USA für unwirksam erklärt.
      – Das Weiße Haus sieht das globale Steuerabkommen als Eingriff in die nationale Hoheit über Finanzen und Steuern.
      – Trumps Finanzminister Scott Bessent strebte eine Übereinkunft der G7 zur Verteidigung amerikanischer Interessen an.
      – Bessent forderte den US-Kongress auf, die sogenannte „Rache-Steuer“ aus Trumps Haushaltsgesetz zu streichen.
      – Die „Rache-Steuer“ sollte zusätzliche Abgaben für Unternehmen aus Ländern mit „unfairen“ Steuern auf US-Konzerne ermöglichen.
      – G7-Vorsitz bestätigte, dass die Einigung teilweise auf Änderungen im US-Steuersystem zurückzuführen sei.
      – Trumps Haushaltsgesetz wurde bereits vom Repräsentantenhaus beschlossen und liegt nun beim Senat.
      – Klingbeil äußerte sich positiv zur G7-Einigung, da die USA bei der globalen Mindestbesteuerung nicht im Weg stehen.
      – Um die G7-Vereinbarung umzusetzen, muss die OECD ihr Regelwerk zur globalen Mindeststeuer anpassen.

      Source 3 (https://www.ey.com/de_de/technical/steuernachrichten/g7-erklaerung-zur-globalen-mindeststeuer-usa-verzichten-vorerst-auf-sec-899):
      – G7-Staaten veröffentlichen am 28.06.2025 eine Erklärung zur globalen Mindeststeuer.
      – Unterstützung für eine „Side-by-Side Solution“ mit ähnlichen US-Regelungen.
      – US-ansässige Konzerne sollen weitgehend von der globalen Mindeststeuer ausgenommen werden.
      – USA verzichten vorerst auf neue Gegenmaßnahmen, insbesondere Section 899 des OBBBA.
      – G7-Staaten: Deutschland, Frankreich, Italien, Japan, Kanada, Vereinigtes Königreich und USA.
      – Ziel: Bewahrung der Maßnahmen gegen internationale Gewinnverlagerung und Stabilität des internationalen Steuersystems.
      – US-Konzerne sollen von der Undertaxed Profits Rule (UTPR) und der Income Inclusion Rule (IIR) ausgenommen werden.
      – Qualified Domestic Minimum Top-Up Tax (QDMTT) wird als erfolgreich erwähnt, jedoch nicht explizit von der Ausnahmeregelung betroffen.
      – Risiken bezüglich Level Playing Field und Gewinnverlagerungen sollen adressiert werden.
      – Änderungen bei der Behandlung von „substance-based non-refundable tax credits“ werden erwogen.
      – USA verzichten auf die Einführung einer Strafbesteuerung für US-Einkünfte aus Staaten mit „unfairen ausländischen Steuern“.
      – OBBBA soll ohne Section 899 am 04.07.2025 von Präsident Trump unterzeichnet werden, sofern Zustimmung des Kongresses erfolgt.
      – G7-Staaten planen Diskussion und Entwicklung der Lösung mit OECD IF-Staaten.
      – Unklarheit über die Mehrheitsfähigkeit der G7-Position im OECD IF und die Reaktion der EU-Staaten.
      – Mögliche Änderungen der EU-Mindeststeuerrichtlinie erfordern einstimmigen Beschluss aller EU-Finanzminister.
      – Kurzfristige Umsetzung der G7-Erklärung ist aufgrund bestehender Unklarheiten unwahrscheinlich.
      – EU-Mindeststeuerrichtlinie und deutsches Mindeststeuergesetz bleiben vorerst unverändert anwendbar.

      https://www.radiobielefeld.de/nachrichten/nrw-und-die-welt/nrw-und-die-welt/garmisch-partenkirchen-merz-fuer-aussetzung-der-globalen-mindeststeuer-in-europa.html

      https://www.tagesschau.de/ausland/g7-usa-mindeststeuer-kompromiss-100.html

      https://www.ey.com/de_de/technical/steuernachrichten/g7-erklaerung-zur-globalen-mindeststeuer-usa-verzichten-vorerst-auf-sec-899