Eine spannende Gala im GRIBS Gründerzentrum bot am 23. November 2025 den festlichen Rahmen für die Preisverleihung des Gründerpreises Schweinfurt 2025. Der Wettbewerb würdigt innovative Unternehmen aus der Region, die mit ihrem Unternehmergeist und ihrer Kreativität einen bedeutenden Eindruck hinterlassen. Insgesamt wurden stolze 12.000 Euro an Preisgeldern ausgeschüttet, die sich wie folgt aufteilten: 5.000 Euro für den ersten Platz, 3.000 Euro für den zweiten und 2.000 Euro für den dritten Platz. Auch einen Sonderpreis der Sparkasse Schweinfurt-Haßberge in Höhe von 2.000 Euro gab es zu vergeben.

Die Preisträger 2025 können sich wahrlich sehen lassen. Den ersten Platz sicherte sich die DoBa Solar GmbH, die innovative Energielösungen für Photovoltaikanlagen und moderne Speichersysteme anbietet. Die Auszeichnung ist besonders für deren beeindruckende Entwicklung in den letzten Jahren bestimmt.

Innovationen in der Physiotherapie und auf Baustellen

Platz zwei ging an die KIMOJO GmbH, die mit ihrer App fyzo einen frischen Wind in die Physiotherapie bringt. Diese Softwarelösung unterstützt Therapien digital und erleichtert die beispielsweise Dokumentation. Die Planungen für ein Gesundheitszentrum in Werneck sind ebenfalls ein Zeichen für das Engagement des Unternehmens.

Den dritten Platz errang die SunPlate GmbH, die mobile Photovoltaikmodule für Baustellen-Container entwickelt. Ein innovativer Ansatz für eine umweltfreundliche Stromversorgung, der auch smartes Monitoring umfasst.

Ein Preis für regionale Engagement

Den Sonderpreis der Sparkasse Schweinfurt-Haßberge sicherte sich Schweinfurt.info, eine regionale Plattform, die maßgeblich zur Vernetzung von Events, Jobs und lokalen Neuigkeiten beiträgt. Ihr Engagement zur Förderung der Region wurde nun gebührend anerkannt.

Der Gründerpreis ist eine wertvolle Initiative von Stadt und Landkreis Schweinfurt, unterstützt durch die Sparkasse Schweinfurt-Haßberge und die Stadtwerke Schweinfurt. Organisiert wird der Wettbewerb durch das GRIBS Gründerzentrum, das sich aktiv für ein florierendes Gründungsklima stark macht. Die Teilnahmebedingungen sind klar definiert: Unternehmen müssen im Vollerwerb geführt werden und ihre wirtschaftliche Tätigkeit nach dem 01. Januar 2020 aufgenommen haben. Auch Unternehmensübernahmen sind willkommen.

Insgesamt zeigt der Gründerpreis, dass es in der Region einen unternehmerischen Geist gibt, der sich sehen lassen kann. Gründer:innen sind bereit, Risiken einzugehen und ihre Visionen in die Tat umzusetzen. Für interessierte Unternehmer„innen bietet der Deutsche Gründerpreis eine ausgezeichnete Plattform, um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und Anerkennung zu finden.