Du bist ein Redakteur eines lokalen Nachrichtenmagazins in Köln. Verwende ALLE gegebenen Informationen! Verfasse einen redaktionellen Nachrichtenartikel, der **alle folgenden Informationen aus allen Quellen vollständig und exakt** wiedergibt. Jede Information muss mindestens einmal im Text verwendet werden.

Nutze Quelle 1 als Hauptquelle, ergänze Details aus Quelle 2 und nutze Quellen 3 bis 5, um den Kontext zu erweitern. Starte direkt mit dem Fließtext. Strukturiere den Artikel in thematische Abschnitte mit kurzen Absätzen und achte darauf, die Informationen der Quellen in einem flüssigen, journalistischen Stil einzubinden. Verlinke *ALLE 3* Quellen in HTML direkt im Fließtext mit einem passenden Ankertext, wie z. B. „[Name_der_Quelle_1] berichtet, dass …“. Verwende nicht das Wort „Quelle“, sondern die Basis Domain oder Name der Quelle.

Quelle 1: https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/juergen-grams-wird-stellvertretender-geschaeftsfuehrer-bei-der-zrf-der-region-ingolstadt-19467725

Quelle 2: https://ils-ingolstadt.de/informationen-zrf/

Quelle 3: https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2023/PD23_06_p002.html

Schreibe in einem lebendigen, idiomatischen Stil, wie er in österreichischen Lokalzeitungen üblich ist, mit einem lockeren, aber professionellen Ton, der die Leser:innen anspricht. Nutze natürliche, alltägliche Formulierungen (z. B. ‘macht ein gutes Geschäft’ statt ‘erzielt hohe Preise’, ‘hoch im Kurs’ statt ‘stark nachgefragt’) und österreichische Redewendungen, wo passend (z. B. ‘da liegt was an’, ‘ein gutes Händchen haben’). Vermeide formelhafte Phrasen (z. B. ‘bedeutend’, ‘vielversprechend’, ‘tiefgehend’, ‘bedeutsam’, ‘maßgeblich’), monotone Satzkonstruktionen oder technische Sprache. Beginne Absätze abwechslungsreich mit Fragen, Beschreibungen oder Redewendungen (z. B. ‘Was geht in Ried?’), und variiere Synonyme, um Wiederholungen zu vermeiden.

Keine Markdown-Syntax verwenden! Zur Formatierung nur spezifisches HTML verwenden (erlaubt:

  1. )! Keine Daten ändern! Keine Zitate ändern! Keine Namen ändern! Keine Uhrzeiten ändern! Keine Ortsangabe ändern! Nichts erfinden. Kein Datum hinzufügen, wenn in den gegebenen Informationen kein genaues Datum enthalten ist (Begriffe wie „gestern“ oder „heute“ sind zu ignorieren)! Keine Hauptüberschrift am Anfang hinzufügen!Fügen Sie Untertitel für bessere Lesbarkeit und Struktur hinzu, aber fügen Sie den ersten Untertitel nach mindestens 2 Absätzen ein. Vermeiden Sie zu viele Überschriften (max. 2-5).

    Verwende einen Mix aus langen und kurzen Sätzen. Verwende einen natürlichen Schreibstil, aber achte auf gute Grammatik und Rechtschreibung. **Halte die Absätze kurz**, um bessere Lesbarkeit zu erreichen (Lieber eine höhere Anzahl an Absätzen, dafür jeweils kürzere Absätze für bessere Lesbarkeit).Wenn Ranglisten oder ähnliche Daten in Listen gegeben werden, verwende HTML-Tabellen oder Listen, um die Daten zu zeigen, wenn sie nützlich für den Artikel sind.Format: HTML. Nutze nur die HTML-Tags

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      Informationen:

      Heute ist der 11.09.2025

      Datum: 11.09.2025 – Source 1 (https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/juergen-grams-wird-stellvertretender-geschaeftsfuehrer-bei-der-zrf-der-region-ingolstadt-19467725):
      – Jürgen Grams wurde mehrheitlich zum neuen stellvertretenden Geschäftsführer des Zweckverbands für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung (ZRF) der Region Ingolstadt gewählt.
      – Er ist 52 Jahre alt und Diplom-Betriebswirt (FH) aus Sandersdorf.
      – Grams hat sein Amt am 1. September 2025 angetreten.
      – Er wird den Geschäftsführer Günther Griesche unterstützen.
      – Grams ist Familienvater und hat langjährige Erfahrungen in leitenden Funktionen, unter anderem als Prokurist und kaufmännischer Leiter.
      – Beruflich war er vor allem im automobilen Sektor tätig, mit Schwerpunkten in Logistik, Montage- und Fabrikplanung sowie in kaufmännisch-verwaltungstechnischen Bereichen.
      – Der ZRF teilt mit, dass Grams‘ Erfahrung die Geschäftsführung wirkungsvoll ergänzen und zur Weiterentwicklung beitragen soll.

      Source 2 (https://ils-ingolstadt.de/informationen-zrf/):
      – Der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Region Ingolstadt (ZRF Region Ingolstadt) wurde 1976 gegründet.
      – Er ist ein Pflichtzweckverband mit der Aufgabe, den Rettungsdienst in der Region 10 sicherzustellen.
      – Mitglieder des ZRF sind die Landkreise Eichstätt, Neuburg-Schrobenhausen, Pfaffenhofen an der Ilm und die kreisfreie Stadt Ingolstadt.
      – Das oberste Organ des ZRF ist die Verbandsversammlung, die aus 19 Verbandsräten besteht.
      – Die Verbandsräte werden durch die jeweiligen Kreistage und den Stadtrat von Ingolstadt bestimmt.
      – Der Verbandsvorsitzende und dessen Stellvertreter werden für jeweils sechs Jahre von der Verbandsversammlung gewählt.
      – Der ZRF schafft die Strukturen für den Rettungsdienst, einschließlich Notfallrettung, öffentlich-rechtlichem Krankentransport und Notarztdienst.
      – Der ZRF beauftragt die Durchführenden des Rettungsdienstes, diese Aufgaben auszuführen.
      – Eine weitere wichtige Aufgabe des ZRF ist die Errichtung und der Betrieb der Integrierten Leitstelle für die Region Ingolstadt.
      – Im Jahr 2004 entschied die Verbandsversammlung, die Alarmierungen des Rettungsdienstes und der Feuerwehr in eigener Regie zu erledigen.
      – Der ZRF kündigte die Vereinbarung mit dem BRK zur Betreibung der Rettungsleitstelle zum 31. Dezember 2005.
      – Die Integrierte Leitstelle wurde am 8. Februar 2008 in Betrieb genommen und ist seitdem für die Alarmierung der nichtpolizeilichen Einsatzkräfte zuständig.

      Source 3 (https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2023/PD23_06_p002.html):
      – Im Jahr 2021 waren rund 85.000 Personen im Rettungsdienst in Deutschland beschäftigt.
      – Zahl der hauptamtlich im Rettungsdienst Beschäftigten stieg in den letzten zehn Jahren um 71 % (von 50.000 im Jahr 2011).
      – Im Gesundheitswesen insgesamt stieg die Zahl der Beschäftigten im selben Zeitraum um 21 %.
      – Der Bedarf an Fachkräften im Rettungsdienst bleibt hoch; Rettungsberufe gelten als Engpassberufe.
      – Im Jahr 2021 waren 66 % der Beschäftigten im Rettungsdienst männlich, der Frauenanteil stieg von 27 % (2011) auf 34 % (2021).
      – Im Gesundheitswesen insgesamt waren 25 % der Beschäftigten männlich und 75 % weiblich.
      – Detaillierte Ergebnisse zur Gesundheitspersonalrechnung sind in der Datenbank GENESIS-Online und im Informationssystem der Gesundheitsberichterstattung des Bundes verfügbar.
      – Die Gesundheitspersonalrechnung erfasst Beschäftigte im Gesundheitswesen zum 31.12. des jeweiligen Berichtsjahres.
      – Zu den Beschäftigten zählen Selbständige, Beamte, Angestellte, Arbeiter, Personen im Bundesfreiwilligendienst, Zivildienst oder freiwilligen sozialen Jahr sowie Praktikanten.
      – Personen in Ausbildungsverhältnissen, ehrenamtlich Tätige und Beschäftigte aus anderen Wirtschaftsbereichen werden nicht gezählt.

      https://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/juergen-grams-wird-stellvertretender-geschaeftsfuehrer-bei-der-zrf-der-region-ingolstadt-19467725

      https://ils-ingolstadt.de/informationen-zrf/

      https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/Zahl-der-Woche/2023/PD23_06_p002.html