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Der Eishockeysport ist nicht nur durch seine Schnelligkeit und Athletik geprägt, sondern auch durch eine gewisse Kultur des „Trash Talk“. Riley Barber, der talentierte Stürmer des ERC Ingolstadt, hat sich in einem aktuellen Interview über seinen Umgang mit dieser besonderen Form der Kommunikation im Eishockey geäußert. In seiner Jugend war er aktiver im „Trash Talk“, doch heute bezeichnet er sich nicht mehr als großen „Trash Talker“. Gelegentlich kann es jedoch dennoch vorkommen, dass er Worte in Richtung seiner Gegenspieler fallen lässt. Am Montagmorgen gab es in der Kabine der Ingolstädter Panther ein wenig „Trash Talk“ von den US-Spielern in Richtung der Kanadier, und das nach einem Sieg im Finale der Olympischen Spiele in Mailand am Vortag. Weitere Details zu Barbers Sicht auf den Sport sind in einem Artikel der Augsburger Allgemeinen nachzulesen.

Riley Barber wurde am 7. Februar 1994 in Pittsburgh, Pennsylvania, geboren und hat sich als US-amerikanisch-kanadischer Eishockeyspieler einen Namen gemacht. Seit Juli 2025 spielt er beim ERC Ingolstadt in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) als rechter Flügelstürmer. In seiner Karriere hat Barber bereits fast 480 Spiele in der American Hockey League (AHL) absolviert und konnte auch in der National Hockey League (NHL) für die Washington Capitals, Canadiens de Montréal und Detroit Red Wings auflaufen. Mit einer beeindruckenden Bilanz von 116 NCAA-Spielen und 123 Scorerpunkten hat er sich auch im Juniorenbereich bewiesen, wo er den Weltmeistertitel bei den U18- und U20-Junioren gewann. Mehr über seinen Werdegang und seine Erfolge ist in seiner Biografie auf Wikipedia zu finden.

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Barbers Rolle beim ERC Ingolstadt

In den ersten sechs Spielen der DEL-Saison hat Riley Barber bereits sechsmal getroffen und mit neun Scorerpunkten seine Position als bester Offensivspieler des ERC Ingolstadt gefestigt. Ein Höhepunkt seiner bisherigen Saison war ein Hattrick beim 6:3-Sieg gegen EHC Red Bull München. Barber, der als Königstransfer des ERC gilt, hat sich schnell im Team akklimatisiert. Er beschreibt den Unterschied zwischen Ingolstadt und seinen vorherigen Stationen in Kasachstan und Russland als „wie Tag und Nacht“. Seine klare Erwartung an seine Rolle im Team: Tore schießen und für das Team produzieren.

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Barber hat zudem ein persönliches Ritual, das er vor dem Aufwärmen praktiziert: Er küsst seinen Schläger, eine Geste, die für viele Profisportler eine Art „magisches Denken“ darstellt. Der Sportdirektor des ERC, Tim Regan, lobt Barbers „Torjäger-Gen“ und seinen Wert als Rechtsschütze. Auch Teamkollege Philipp Krauß hebt Barbers Schuss und seine umfassende Erfahrung hervor. In einer Zeit des Umbruchs im Team, in dem mehrere Leistungsträger wechselten oder ihre Karrieren beendeten, ist Barber ein stabilisierender Faktor. Nächste Spiele stehen gegen die Straubing Tigers und den Meister in Berlin an, wo er erneut seine Fähigkeiten unter Beweis stellen kann.