In der Bezirksoberliga kam es am vergangenen Wochenende zu einem spannenden Duell zwischen der SG Kaufbeuren/Neugablonz und der HSG Würm-Mitte. Die Kaufbeurer traten als Außenseiter an und hatten es ziemlich schwer gegen ihre stärker eingeschätzten Gegner, die vor dem Spiel den vierten Platz in der Liga einnahmen. Nach zwei Niederlagen aus sechs Spielen war der Druck auf die Würmtaler gewaltig, aber sie ließen nichts anbrennen und dominierten das Spiel von Anfang an. Die Merkur berichtet, dass Kaufbeuren in den ersten Minuten einen guten Start hinlegte und in der achten Minute ein 5:5-Unentschieden hielt.
Doch trotz dieses gelungenen Starts wackelte bald die Konzentration der Kaufbeurer. Die Abwehr konnte den gefürchteten Tempohandball der HSG nicht kontrollieren, und es wurden zahlreiche Chancen vergeben. Mit einem beeindruckenden 21:14 ging die HSG Würm-Mitte in die Halbzeitpause und baute ihren Vorsprung in der zweiten Halbzeit weiter aus. Nach nur 40 Minuten lagen sie bereits mit 29:18 vorn.
Die Entscheidung fällt in der zweiten Halbzeit
Der Druck auf die SG Kaufbeuren wuchs zusehends. Nach der Auszeit der Kaufbeurer in der 47. Minute schienen die Würmtaler auf der Überholspur zu sein und erhöhten auf 33:20, was das Spiel zu einer klaren Angelegenheit machte. Auch wenn Kaufbeuren am Ende den Rückstand etwas verringern konnte, musste man sich letztendlich mit 37:26 geschlagen geben. Kapitän Roman Haggenmüller äußerte sich nach dem Spiel, dass die HSG Würm-Mitte verdient gewonnen habe und dass Kaufbeuren in der Abwehr dringend nachbessern muss.
Für die SG Kaufbeuren steht nun das nächste Spiel am 16. November in Fürstenfeldbruck an, wo man versucht, die gemachten Fehler zu korrigieren. Spieler wie Hipper, Horend, Klöck und Spitschan werden versuchen, ihr Bestes zu geben, um den nächsten Punkten hinterherzujagen.
Handball in den USA
<pEin Blick über die Grenzen zeigt, dass auch in den USA die Handballgemeinschaft aktiv ist. Die USA Team Handball hat sich zum Ziel gesetzt, sich für die Weltmeisterschaften zu qualifizieren. Dabei wird die Legacy der Frauen gewürdigt, die seit den 1970er Jahren das Programm maßgeblich geprägt haben. Um erfolgreich zu sein, sind harte Arbeit, Disziplin und Engagement unerlässlich. Teammitglieder und Interessierte werden ermutigt, sich rechtzeitig um die Teilnahme zu bemühen, da auch Fristen für Videoeinträge zu beachten sind.
So sehen wir, dass Handball nicht nur in Deutschland Fuß fasst, sondern auch international immer mehr an Bedeutung gewinnt. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Teams weiterentwickeln und welche Herausforderungen auf sie warten.