In Köln erwartet die Tischtennis-Fans ein besonders spannendes Event, das im Foyer des Cineworld Mainfrankenpark stattfindet. Anlässlich des Kinostarts des neuen Films „Marty Supreme“ verwandelt sich der Raum am Samstag, dem 28. Februar, ab 14.30 Uhr und am Sonntag, dem 1. März, von 12.30 Uhr bis 21 Uhr in eine komplette Tischtennis-Area. Während der Veranstaltung haben die Besucher die Möglichkeit, gegen Vereinsmitglieder zu spielen, ihr Können zu testen und sogar einige Tricks im Tischtennis zu erlernen. Ein Gewinnspiel und Präsentationen regionaler Tischtennis-Vereine runden das sportliche Angebot ab. Diese Zusammenarbeit erfolgt in Kooperation mit dem Unterfränkischen Tischtennis-Verband und dem Cineworld Mainpost berichtet, dass ….
Der Film „Marty Supreme“, der am 26. Februar in die Kinos kommt, erzählt die biografische Geschichte des Tischtennisspielers Marty Reisman, der in den 1950er-Jahren versuchte, als erster US-Amerikaner den Weltmeistertitel zu gewinnen. Die Handlung folgt dem ehrgeizigen Marty Mauser, gespielt von Timothée Chalamet, der als Schuhverkäufer in New York arbeitet, um das Geld für seinen Flug zu einem Turnier in London zu verdienen. Trotz aller Anstrengungen verliert er im Finale gegen den japanischen Konkurrenten Koto Endo. Regisseur Josh Safdie, bekannt für Filme wie „Good Time“ und „Der schwarze Diamant“, liefert mit „Marty Supreme“ eine Hommage an die frühe Tischtennis-Subkultur in den USA, während Chalamet sich darauf vorbereitet hat, die Tischtennis-Szenen authentisch darzustellen, indem er sieben Jahre lang trainierte SWR berichtet, dass ….
Timo Boll in Hollywoood
Ein weiteres Highlight des Films ist die Mitwirkung von Timo Boll, der wohl bekannteste deutsche Tischtennisspieler. Er hat eine kleine Nebenrolle als Gegner der Hauptfigur, Vladimir Sebek, der aus der Tschechoslowakei stammt. Boll wurde direkt von Regisseur Josh Safdie für diese Rolle angefragt, ohne dass ein Casting nötig war. Auf das Filmprojekt angesprochen, beschreibt Boll seine Erfahrungen am Set, während er die Techniken und den Stil des Tischtennisspiels der 50er-Jahre erlernte FFH berichtet, dass ….
Die Dreharbeiten fanden in New York statt, wo Boll und Chalamet intensiv an den Tischtennis-Szenen arbeiteten. Boll lobt Chalamet als aufmerksam und respektvoll und ist stolz darauf, Teil dieses Projekts gewesen zu sein. Er plant, die Oscar-Verleihung am 15. März 2026 zu verfolgen, da „Marty Supreme“ mit neun Nominierungen zu einer der heißesten Anwärter auf die Oscars gehört. Außerdem würde er sich freuen, im Abspann eines Oscar-prämierten Films erwähnt zu werden FFH berichtet, dass ….
Die Verbindung zwischen Tischtennis und Film könnte besser nicht sein, und das Event im Cineworld Mainfrankenpark ist eine einmalige Gelegenheit für die Fans, die begeisternde Sportart hautnah zu erleben. Lassen Sie sich dieses Event nicht entgehen und holen Sie sich Ihre Karten online oder an der Kinokasse!