Am Sonntag, dem 15. Februar 2026, fand im Donaustadion in Ulm ein spannendes Duell in der 3. Liga statt, bei dem die heimische Mannschaft gegen Alemannia Aachen antrat. Das Spiel war der 24. Spieltag der laufenden Saison und es wurde eine spannende Begegnung zwischen zwei direkten Konkurrenten erwartet. Trainer Pavel Dotchev äußerte im Vorfeld seine Vorfreude auf die Spiele, betonte jedoch auch die Wichtigkeit dieser Begegnung und dass keine Fehler erlaubt seien. Eine positive Stimmung innerhalb der Mannschaft sei unerlässlich.

Die Wettervorhersage für den Spieltag war eher ungemütlich mit Temperaturen um 1 °C und bewölktem, regnerischem Wetter. Schiedsrichter Felix Wagner hatte die Aufgabe, das Spiel zu leiten, und die Zuschauerzahl wurde auf etwa 9.500 geschätzt. Tickets waren sowohl an der Tageskasse als auch online erhältlich, und das Spiel wurde live bei MagentaSport übertragen.

Spielverlauf und Ergebnisse

Die Partie endete für die Ulmer mit einer 1:3-Niederlage gegen Alemannia Aachen. Während der ersten Viertelstunde zeigten die Ulmer leicht Vorteile, doch schon in der 19. Minute brachte Gindorf Aachen in Führung. Die Mannschaft aus Aachen zeigte sich vor allem durch ihre starken Stürmer Gindorf und Schroers gefährlich, die insgesamt 36 Tore in der Saison erzielt haben, davon allein 25 durch diese beiden Spieler.

Nach der Pause erhöhte Aachen das Ergebnis auf 3:0, was die Ulmer unter Druck setzte. Ein Anschlusstreffer von Löder kam für Ulm jedoch zu spät, und ein gefährlicher Freistoß in der Nachspielzeit wurde wegen Abseits nicht gewertet. Ulm versuchte alles, um das Spiel zu drehen, doch Bazzoli vergab eine gute Chance aus kurzer Distanz und auch die Wechsel in der 70. Minute brachten nicht den gewünschten Erfolg.

Verletzungsproblematik und Personalveränderungen

Die Ulmer mussten im Vorfeld des Spiels auf einige Spieler verzichten. Jo Reichert, Marcel Wenig, Jonas David und Dominik Martinovic fielen aus, und Felix Vater verletzte sich im U19-Spiel gegen den HSV. Dotchev hatte nur eine Änderung in der Startelf vorgenommen, während sein Aachener Kollege Mersad Selimbegovic ebenfalls nur einmal wechselte.

Ein weiterer Rückschlag für Ulm war die fünfte Gelbe Karte von Röser, die ihn im nächsten Spiel gegen Saarbrücken fehlen lassen wird. Trotz eines besseren Eindrucks nach der Pause konnte Ulm kaum Chancen kreieren und musste sich am Ende geschlagen geben.

Ein Blick auf die Trainerwechsel in der 3. Liga

Die 3. Liga ist bekannt für ihre dynamische Trainerlandschaft. In der Saison 2015/16 gab es mehrere Trainerwechsel, die die Leistung der Mannschaften erheblich beeinflussen können. So wurde Pavel Dotchev beispielsweise in der Vergangenheit bei Preußen Münster engagiert, bevor er zu Ulm kam. Solche Wechsel sind häufig entscheidend für den Verlauf einer Saison und zeigen, wie wichtig der richtige Trainer zur richtigen Zeit ist. Weitere Informationen zu den Trainerwechseln in der 3. Liga finden Sie hier.

Die Begegnung zwischen Ulm und Aachen mag für die Ulmer enttäuschend gewesen sein, jedoch bleibt die Liga spannend und es gilt, die nächsten Herausforderungen mit neuem Mut und frischem Elan anzugehen. Die Fans können sich auf die kommenden Spiele freuen, die entscheidend für den Verbleib in der Liga sein werden. Weitere Details zu diesem Spiel und den aktuellen Entwicklungen finden Sie auch auf Kicker.de und Ulm News.