In den letzten Tagen hat das Wetter in Bayern für so manchen Aufregung gesorgt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine offizielle Unwetterwarnung vor Glatteis ausgegeben, die die Bürger dazu auffordert, besonders vorsichtig zu sein. Laut Merkur gilt die Warnstufe drei von vier bis Montag, den 24. November, um 6 Uhr. Vor allem Autofahrer sollten in der Nacht zur Vorsicht aufgerufen werden.
Immerhin kann gefrierender Regen bekanntlich gefährlicher sein als Schnee, und die anhaltenden Niederschläge bis Montagmittag könnten zu einem regelrechten Verkehrschaos führen, in dem schlimmsten Fall sogar zu Flughafen-Sperrungen und Zugausfällen, wie BR24 berichtet. Der Flughafen München plant zwar, den Flugbetrieb am Montagmorgen wieder aufzunehmen, aber einiges an Vorbereitung ist erforderlich. Winterdienst-Mitarbeiter müssen die Start- und Landebahnen mit speziellen Flüssigkeiten behandeln, und das Entfernen von Eispanzern auf Flugzeugen könnte für Verzögerungen sorgen.
Regionale Warnungen und Handlungsempfehlungen
Die Glatteiswarnungen betreffen weite Teile Schwabens sowie spezifische Bereiche wie den Kreis und die Stadt Augsburg, Ansbach, und Memmingen. Diese Warnungen gelten bis zum frühen Montagmorgen. In nahezu der gesamten Südhälfte Bayerns wird zudem leichter Schneefall erwartet, wobei die Oberpfalz 5-10 cm Neuschnee bekommen könnte. Es ist klar: Hier ist Vorsicht geboten!
Um auf diese Wetterbedingungen angemessen zu reagieren, gibt es seitens des DWD einige wichtige Handlungsempfehlungen. Diese beinhalten: Aufenthalte im Freien und Fahrten nach Möglichkeit zu vermeiden, das Verhalten im Straßenverkehr anzupassen und auf potenzielle Verkehrsbeeinträchtigungen vorbereitet zu sein. Zudem sollte man darauf achten, den Tank vollzutanken und unbedingt Decken sowie warme Getränke mitzuführen.
Wetterprognose für die kommenden Tage
Die Wetterprognose lässt auf wechselhafte Tage hoffen. Am Montag stehen mildere Temperaturen zwischen 0 und 6 Grad sowie viele Wolken an. Auch die Nacht zum Dienstag könnte wieder Glätte mit sich bringen, da weitere Niederschläge erwartet werden. In höheren Regionen wird weiterhin Schnee fallen, während in tieferen Lagen Regen die Oberhand hat. Die Wetterlage bleibt vorerst angespannt, und das Wechselspiel zwischen Regen, Schnee und Glätte dürfte auch am Dienstag und Mittwoch für Herausforderungen sorgen.
Schließlich ist es ratsam, in den kommenden Tagen stets wachsam zu sein und die Informationen des DWD sowie regionaler Wetterdienste zu verfolgen. Sicherheit geht vor, besonders in dieser unberechenbaren Wetterlage!