Am Donnerstagabend, dem 8. Februar 2026, fand in der Stadthalle Bad Neustadt eine bemerkenswerte Wahlarena der Main-Post zur Landratswahl in Rhön-Grabfeld statt. Mit 850 Besuchern wurde ein Allzeit-Rekord für die Podiumsdiskussionen der Main-Post aufgestellt. Fünf Kandidierende, darunter Sonja Rahm, Christof Herbert, Yatin Shah, René van Eckert und Karl Graf Stauffenberg, traten in einen lebhaften Austausch und suchten das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern der Region. Die Diskussion dauerte etwa drei Stunden und bot den Anwesenden die Möglichkeit, nach den Fragen der Moderierenden auch eigene Anliegen und Fragen einzubringen. Diese Art des Dialogs ist nicht nur eine Gelegenheit für die Kandidaten, ihre Positionen darzulegen, sondern auch für die Menschen im Landkreis, ihre Anliegen direkt anzusprechen.
Ein besonders hervorzuhebendes Ziel der Kandidatin Sonja Rahm ist es, die Anliegen der Menschen im Landkreis hörbar zu machen. Sie hat sich im Kreistag engagiert und setzt sich aktiv gegenüber Behörden sowie im Austausch mit Kommunen, Unternehmen und Vereinen ein. Ihr Verständnis von Führung beruht auf den Prinzipien des Zuhörens, der Übernahme von Verantwortung und der transparenten Entscheidungsfindung. Rahm möchte die Interessen der Bürgerinnen und Bürger vertreten und eine positive Entwicklung des Landkreises fördern, insbesondere für Familien, junge Menschen, Seniorinnen und Senioren sowie die lokale Wirtschaft. Ihre Heimat, Rhön-Grabfeld, liegt ihr am Herzen, und sie setzt sich für die Lebensqualität aller Generationen im Landkreis ein. Weitere Informationen zu ihrem Engagement finden Sie auf ihrer Webseite.
Der Weg zu den Kommunalwahlen
Die Kommunalwahlen in Bayern stehen bevor, und zwar am 8. März 2026, wo die Wahlen für Gemeinde- und Stadträte sowie Bürgermeister und Landräte stattfinden werden. In diesem Kontext sind Podiumsdiskussionen ein wichtiges Format, um den Wählerinnen und Wählern die Möglichkeit zu geben, die Kandidaten besser kennenzulernen. So plant die Allgäuer Zeitung, ebenfalls Podiumsdiskussionen mit Kandidaten zu veranstalten, um die Bürger aktiv in den politischen Prozess einzubeziehen. Diese Diskussionen sind nicht nur für die Wähler von Bedeutung, sondern auch für die Kandidaten, um ihre Positionen zu schärfen und Feedback aus der Bevölkerung zu erhalten. Die Vorbereitungen für die unterschiedlichen Veranstaltungen laufen bereits auf Hochtouren.
Die Bedeutung solcher Diskussionsformate zeigt sich auch in der anstehenden Wahl im Oberallgäu, wo die Amtsinhaberin Indra Baier-Müller nicht mehr antreten wird. Hier kämpfen fünf Kandidaten und eine Kandidatin um das Vertrauen der Wähler. Die Diskussion findet am 15. Januar 2026 in der Mehrzweckhalle Waltenhofen statt. Auch im Unterallgäu und Ostallgäu stehen Podiumsdiskussionen an, die den Bürgern die Gelegenheit geben, ihre Fragen und Bedenken zu äußern und sich über die Kandidaten zu informieren. Diese Formate sind ein essenzieller Bestandteil der demokratischen Kultur in Bayern und fördern den Austausch zwischen Politik und Bevölkerung, was letztlich zu einer stärkeren Identifikation mit den Anliegen der Region führt.
Für die Bürgerinnen und Bürger in Rhön-Grabfeld ist die Teilnahme an solchen Veranstaltungen von großer Bedeutung, um die Weichen für die zukünftige Entwicklung ihrer Heimat zu stellen und aktiv an der politischen Gestaltung mitzuwirken.