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Ein besonderer Anlass ließ am Montag, dem 4. Dezember 2025, die Türen des Schwandorfer Rathauses öffnen. Oberbürgermeister Andreas Feller begrüßte 27 Schülerinnen und Schüler aus Libourne, die im Rahmen des 60-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Schwandorf und Libourne zu Gast waren. Dieses Jubiläum wird nicht nur gefeiert, sondern auch durch einen lebendigen Austausch zwischen dem Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium (CFG) und dem Lycée Max Linder in Libourne geprägt. Die französischen Gäste, die in der Vorweihnachtszeit angereist sind, bleiben bis Ende der Woche in Schwandorf und erleben eine aufregende Zeit mit verschiedenen Aktivitäten.

Die feierliche Begrüßung fand im Sitzungssaal des Rathauses statt, begleitet von Stadträtin Gabi Höper, den Lehrern David Schilling und Laurent Elbaz sowie weiteren Gästen. Feller hob in seiner Ansprache die Bedeutung des Schüleraustauschs hervor. Er sei ein wichtiger Baustein für das Verständnis und die deutsch-französische Freundschaft. Die Stadt Schwandorf, die etwa 30.000 Einwohner zählt und die fünftgrößte in Bayern ist, möchte mit diesen Begegnungen Brücken bauen und Verständnis fördern.

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Aktivitäten und Austausch

Die Schülerinnen und Schüler aus Libourne können sich auf ein spannendes Programm freuen. Gemeinsam mit ihren Austauschpartnern nehmen sie an Unterrichtsstunden am CFG teil und erkunden die Region bei Ausflügen nach Nürnberg und Regensburg. Diese Erlebnisse fördern nicht nur das interkulturelle Verständnis, sondern schaffen auch bleibende Erinnerungen.

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Ein weiterer schöner Aspekt dieses Austausches ist der herzliche Briefkontakt zwischen Libourner Grundschülern und den Senioren des Schwandorfer Elisabethenheims. Die Schüler aus Libourne haben in diesem Rahmen den Heimbewohnern einige weihnachtliche Geschenke überreicht, was sicherlich für Freude und festliche Stimmung gesorgt hat. Stadträtin Gabi Höper überbrachte zudem persönliche Grüße und Geschenke der Kinder an die Bewohner des Heims.

Ein Blick hinter die Kulissen

Die Schwandorfer Gastgeber haben sich bestens vorbereitet und den französischen Gästen kleine Willkommensgeschenke überreicht, um ihnen den Aufenthalt zusätzlich zu versüßen. Das Interesse der Schüler war groß, und sie fragten Feller unter anderem nach seinen Frankreichbesuchen und seinem Lieblingsfußballverein. Feller nutzte die Gelegenheit, um auch die Geschichte des Stiefels im Stadtwappen zu erläutern, was das Interesse der Schüler weckte.

Mit dieser warmherzigen Begrüßung und dem vielseitigen Programm hoffen die Organisatoren, dass der Aufenthalt für die Gäste aus Libourne unvergesslich bleibt und die Städtepartnerschaft weiter belebt wird. Die Verbindungen, die hier geknüpft werden, sind von großem Wert und tragen zur Stärkung der deutsch-französischen Freundschaft bei.