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Am 5. März 2026 trafen im Aachener Tivoli Alemannia Aachen und der 1. FC Schweinfurt 05 aufeinander. Dieses Aufeinandertreffen war nicht nur ein weiterer Spieltag in der 3. Liga, sondern auch eine spannende Geschichte über den Kampf um die Punkte. Das Hinspiel hatten die Aachener mit 5:1 für sich entschieden, und die Erwartungen waren hoch, dass sie auch im Rückspiel dominieren würden. Tatsächlich konnte Aachen das Spiel mit 1:0 gewinnen, was den Abstand zu den Abstiegsplätzen auf elf Punkte vergrößerte.

In der 13. Minute gelang Lars Gindorf das entscheidende Tor für Aachen nach einem Pass von Pierre Nadjombe. Trotz dieser frühen Führung hatte die Alemannia Schwierigkeiten, ihre Chancen zu nutzen, was teilweise an einer zu lässigen Spielweise lag. In der ersten Halbzeit kontrollierte Aachen das Spiel und ging mit einem 1:0 in die Pause. Interessanterweise musste Erik Shuranov von Schweinfurt bereits in der 15. Minute verletzungsbedingt vom Platz, was die Offensive der Gäste stark schwächte.

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Schweinfurt weiter in der Krise

Der 1. FC Schweinfurt 05 hat sich in dieser Saison als äußerst anfällig erwiesen und kassierte bereits 62 Gegentore, die meisten in der 3. Liga. Mit nur 23 erzielten Toren und 22 Niederlagen belegt Schweinfurt den letzten Platz der Tabelle. Die letzten fünf Spiele brachten dem Team nur zwei Punkte ein, was die Situation weiter verschärft. Trotz eines Trainerwechsels von Victor Kleinhenz zu Jermaine Jones blieben positive Ergebnisse aus, und Schweinfurt verlor sein elftes Auswärtsspiel in Folge.

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In der zweiten Halbzeit versuchte Schweinfurt, das Ruder herumzureißen, wechselte Dustin Forkel zu Beginn der zweiten Hälfte ein, kam jedoch nicht entscheidend gefährlich vor das Tor. Aachens Torwart Riemann zeigte mehrere sichere Paraden und hielt den Kasten sauber. In der Nachspielzeit hatte Aachen mehrere Konterchancen, die jedoch nicht genutzt wurden, und das Spiel endete mit einem knappen, aber verdienten Sieg für die Alemannia.

Ein Blick in die Zukunft

Nach diesem Sieg hat Alemannia Aachen in der Rückrunde nur eine Niederlage hinnehmen müssen und steht aktuell auf Rang 13 mit 10 Siegen, 5 Remis und 12 Niederlagen. Am kommenden Samstag wartet das nächste Spiel gegen den FC Erzgebirge Aue auf die Aachener. Schweinfurt hingegen trifft ebenfalls am Samstag auf SSV Ulm 1846, in der Hoffnung, endlich aus der Negativspirale auszubrechen.

Die aktuelle Situation in der 3. Liga zeigt, wie eng der Kampf um den Klassenerhalt ist. Während Aachen sich allmählich stabilisiert hat und mit dem Sieg gegen Schweinfurt einen weiteren Schritt in Richtung Sicherheit gemacht hat, bleibt für die Unterfranken die Zeit knapp. Die kommenden Spiele werden entscheidend sein, um zu sehen, ob sich Schweinfurt noch aus der Abstiegszone befreien kann.

Für weitere Informationen zu diesem spannenden Spiel und den Entwicklungen in der 3. Liga, werfen Sie einen Blick auf die detaillierten Berichte bei Welt und Kicker.