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Heute ist der 8.03.2026, und an diesem besonderen Tag erinnert sich Stefan Mross auf Instagram an die beiden Frauen, die sein Leben maßgeblich geprägt haben. In einem emotionalen Beitrag teilt er ein Foto seiner verstorbenen Mutter Stefanie und seiner Partnerin Eva Luginger. Mross‘ Mutter, die am 20. August 2025 im Alter von 85 Jahren an Demenz starb, hinterließ eine tiefe Lücke in seinem Leben. Der Verlust war so gravierend, dass er sogar eine Moderation seiner ARD-Show „Immer wieder sonntags“ absagen musste, um sich eine Zeit lang aus der Öffentlichkeit zurückzuziehen. Mross betont immer wieder, wie wichtig seine Mutter für ihn war, und hatte bereits im Frühjahr 2025 einen Auftritt abgesagt, um ihren Geburtstag zu feiern.

In seinem Instagram-Post gratuliert Mross den beiden Frauen mit den Worten: „Mama, du bleibst unvergessen … Habt einen wunderschönen Tag. Euer Mrossi.“ Dieser herzliche Gruß fand schnell Anklang und generierte innerhalb weniger Stunden hunderte Reaktionen. Mross, der seit 2023 mit der Schlagersängerin Eva Luginger liiert ist, hat aktuell keine Heiratspläne, nachdem er zuvor eine gescheiterte Ehe mit Stefanie Hertel und eine öffentlichkeitswirksame Hochzeit mit Anna-Carina Woitschack hatte.

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Ein würdiger Abschied

Die Trauer um seine Mutter war für Mross eine intensive Erfahrung. Nach ihrem Tod konnte er zunächst nicht in seine Rolle als Moderator zurückkehren. Am 24. August sprang seine Ex-Frau Stefanie Hertel für ihn ein. Eine Woche nach dem Verlust trat er jedoch wieder auf und sang ein Abschiedslied für seine Mutter in einer Live-Show. Die Beisetzung fand im engsten Familien- und Freundeskreis in Traunstein statt, und Mross begleitete seine Mutter auf ihrem letzten Weg. Gemeinsam mit seinem Bruder Klaus gestaltete er die Zeremonie „wohlüberlegt“, wobei der Fokus auf den Blumen lag, die für ihre Mutter von Bedeutung waren.

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Die Trauerfeier wurde als „würdiger“ Abschied beschrieben, bei dem viel über das Leben von Stefanie Mross erzählt wurde. Auch die regelmäßigen Besuche der Familie im Heim, in dem sie seit Herbst 2024 lebte, waren prägend für Mross. Trotz der schweren Demenz, an der sie litt, hatte seine Mutter bis zuletzt ein schönes Leben ohne Schmerzen, was Mross besonders am Herzen lag.

Die Herausforderungen der Trauer

Der Prozess des Abschiednehmens ist oft nicht nur mit dem Tod, sondern bereits mit der Erkrankung und dem schleichenden Verlust von Erinnerungen verbunden. Angehörige erleben eine Vielzahl von Gefühlen, einschließlich Traurigkeit und Wut, die Teil des Trauerprozesses sind. Wie die Trauerbegleiterin Anja Schmidt-Ott erklärt, wird Trauer bei Demenz häufig nicht als solche wahrgenommen, da die betroffene Person noch lebt. Angehörige betrauern nicht nur die Vergangenheit, sondern auch die gegenwärtige Beziehung und die Zukunft. Dies kann zu einem Gefühl der Sprachlosigkeit führen.

Es ist wichtig, sich den Traueraufgaben zu stellen und die eigene Trauer anzuerkennen. Unterdrückte Trauer kann langfristig zu Depressionen oder körperlichen Beschwerden führen. Daher ist der Austausch mit anderen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, von großer Bedeutung. Anja Schmidt-Ott plant, eine Trauergruppe für Angehörige zu starten, um Raum für Trauer und Austausch zu schaffen. In dieser Gruppe sollen Strategien zur Stärkung und zur Veränderung der Beziehung zu den Erkrankten thematisiert werden.

Stefan Mross‘ bewegende Erinnerungen und der Verlust seiner Mutter sind ein eindrückliches Beispiel für die Herausforderungen, die viele Menschen im Umgang mit Demenz und Trauer erleben. Es ist ein Prozess, der oft nicht geradlinig verläuft und in dem jeder seine eigenen Wege finden muss, um mit den Emotionen umzugehen.

Für weitere Informationen zu diesem Thema besuchen Sie bitte die Artikel von Merkur und n-tv sowie die Ausführungen von Anja Schmidt-Ott.