Mit dem neuen Jahreskalender 2026, der jetzt erhältlich ist, setzt die Gesundheitsregionplus Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge ein starkes Zeichen für die Frauengesundheit. In enger Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen wie KOKI (Koordinierende Kinderschutzstelle) und der Psychologischen Beratungsstelle des Diakonischen Werks Selb/Wunsiedel wurde ein Kalender entwickelt, der nicht nur schön aussieht, sondern auch informativ ist. Wiesentbote berichtet, dass die AOK Bayern und die Gesundheitsregionplus das Projekt finanziert haben.

Nach dem Erfolg des Kalenders 2025, der bereits praktische Gesundheitstipps bot, legt der neue Kalender den Fokus auf Bewegung als essentielles Element der Frauengesundheit. Er enthält zwölf praktische Tipps, die einfach in den Alltag integriert werden können – sei es durch entspannte Spaziergänge oder wohltuende Dehnübungen.

Bewegung und Wohlergehen

Ein besonderes Highlight des Kalenders ist die Verbindung zur Foto-Challenge 2025, die unter dem Motto „Wohlfühlorte im Fichtelgebirge“ stattfand. Über 220 Fotos wurden eingereicht, aus denen zwölf prämiert wurden und nun die Monatsseiten zieren. Diese Bildauswahl bringt die Verbindung von Bewegung, Natur und Wohlbefinden auf eindrückliche Weise zur Geltung und regt dazu an, die eigene Umgebung noch aktiver zu erkunden.

Zusätzlich bietet der Kalender auf der letzten Seite eine hilfreiche Übersicht über kostenlose Beratungsstellen im Landkreis sowie Informationen zu Vorsorgeuntersuchungen, die von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. So haben Leser:innen die Möglichkeit, direkt auf wertvolle Ressourcen zugreifen zu können.

Digitale Unterstützung für Frauen

Parallel zu solchen Initiativen wird auch der Einsatz von moderner Technologie zur Förderung der Frauengesundheit beleuchtet. Am 22. Oktober 2025 fand ein Online-Vortrag zum Thema Künstliche Intelligenz (KI) statt, organisiert von der Gesundheitsregionplus Landkreis und Stadt Aschaffenburg. Bei dieser Veranstaltung lag der Fokus auf der Nutzung von KI zur Entlastung im Alltag, einschließlich personalisierter Reiseplanung und Unterstützung bei Versicherungsfällen. Die Referentin Kerstin Gude-Benderoth führte durch die praxisnahen Anwendungen, die Frauen helfen wollen, mehr Balance und weniger Druck im Alltag zu finden. Laut Gesundheitsregion ist die Teilnahme an solchen Veranstaltungen kostenlos, eine Anmeldung jedoch notwendig.

Ebenfalls erwähnenswert ist die ressourcenschonende Verwendung von Daten, die beim Besuch von Webseiten wie Frauengesundheitsportal erfasst werden. Hier wird sehr darauf geachtet, die Privatsphäre der Nutzer:innen zu wahren. Anonymisierte Daten dienen zur Verbesserung der Angebote ohne die Identität der Einzelnen zu gefährden.

Diese vielfältigen Angebote und Informationen zeigen eindrucksvoll, wie die Gesundheitsregionplus nicht nur die Frauengesundheit im Blick hat, sondern auch moderne Technologien nutzt, um Unterstützung zu bieten. Ein klarer Schritt, um das Wohlbefinden von Frauen in der Region zu fördern.