Nachdem der SV Werder Bremen am 8. Spieltag der Google Pixel Frauen-Bundesliga sein Können unter Beweis gestellt hat, bleibt die Stimmung in der Bremer Fußballszene auf einem Hoch. Am 1. November 2025 siegten die WERDERFRAUEN mit 3:0 über den 1. FC Union Berlin. Dieses Spiel wurde nicht nur von den Fans glanzvoll unterstützt, sondern bot auch einige spannende Momente auf dem Platz.

Der Star des Spiels war zweifelsohne Maja Sternad, die bereits in der 1. Minute das schnellste Tor in der Geschichte der WERDERFRAUEN erzielte. Kaum hatte der Schiedsrichter Lara Wolf die Partie angepfiffen, konnte Sternad bereits jubeln und die Bremer auf die Siegerstraße führen. In der 49. Minute legte sie das zweite Tor nach, bevor Larissa Mühlhaus in der 80. Minute den endgültigen Schlusspunkt setzte.

Spielverlauf und Statistiken

Werder Bremen kontrollierte das Spielgeschehen über weite Strecken, auch wenn die erste Halbzeit nicht von Torchancen überquoll. Im ersten Durchgang war der Druck auf die Gäste deutlich: Ein Tor von Dešić in der 27. Minute wurde aufgrund eines Abstoßes nicht anerkannt, und auch Németh konnte einen Schuss von Janež kurz vor der Halbzeit mit einem Block abwehren.

Im zweiten Halbzeit blieb der Druck der Bremer hoch. Mühlhaus hatte zunächst Pech gegen die Union-Torhüterin Bösl und scheiterte gleich zweimal, doch ihr späterer Treffer war die Belohnung für den Einsatz der gesamten Mannschaft. Insgesamt sahen 1.487 Zuschauer das Match, das von einer soliden Defensivleistung der Bremer geprägt war.

Aufstellung und taktische Ausrichtung

Trainerin Fritzy Kromp setzte auf eine 4-2-3-1-Formation. Die Startelf setzte sich zusammen aus El Sherif im Tor, Weiß, Ulbrich, Németh und D’Angelo in der Abwehr, während Hausicke und Wirtz das defensive Mittelfeld bildeten. Sternad, Mühlhaus und Wieder spielten offensiv, während Dešić die Spitze bildete. Die Ersatzbank umfasste Spielerinnen wie Fischer, Ronan und Wichmann, die bei Bedarf frischen Wind ins Spiel bringen konnten.

Auf Seiten der Union-Spielerinnen endete das Match mit drei gelben Karten für Janež, K. Orschmann und Schneider. Ihnen wird es wenig Freude bereitet haben, dass die Partie so deutlich verloren ging.

Der Sieg der WERDERFRAUEN stellt nicht nur einen wichtigen Schritt in der laufenden Saison dar, sondern zeigt auch, dass die Bremerinnen zu den ernsthaften Mitbewerberinnen in der Liga gehören. Ein möglicher Blick auf den nächsten Gegner kann also nicht schaden – die Fußballfans in Bremen sind motiviert, diesen Schwung mit ins nächste Spiel zu nehmen!

Für mehr Informationen zu Werder Bremen besuchen Sie bitte werder.de oder kicker.de.