Heute ist der 13.02.2026. Die winterlichen Bedingungen in Norddeutschland, insbesondere in Hamburg, sind weiterhin präsent. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat amtliche Warnungen vor Glätte und Frost herausgegeben. In der Nacht zum Sonntag könnten die Temperaturen bis zu -10 Grad erreichen, was die Situation insbesondere für Autofahrer und Fußgänger schwierig macht. Diese Warnungen gelten bis Freitagmorgen, 10 Uhr.
Mäßig kalte Luftmassen aus Nordost erreichen Schleswig-Holstein und Hamburg, während ein Randtief über der Mitte Deutschlands leichten Schneefall im Süden verursacht. Der Schneefall setzte am Donnerstagabend ein und erreichte Hamburg in der Nacht. Die Neuschneemengen in Hamburg liegen meist bei bis zu 1 cm, während in Ostholstein bis zu 3 cm erwartet werden. Am Freitagmorgen wird weiterer leichter Schneefall in Hamburg prognostiziert, örtlich sind bis zu 3 cm Neuschnee möglich.
Frost und Glättegefahr
Die Temperaturen fallen in der Nacht zum Freitag auf 0 bis -2 Grad. Tagsüber wird im äußersten Norden leichter Dauerfrost bis -1 Grad erwartet, während es in Hamburg etwa 1 Grad warm werden könnte. In der Nacht zum Samstag sinken die Temperaturen dann auf -2 bis -4 Grad. Die Küstenregionen erleben erhöhte Windgeschwindigkeiten, zeitweise sind Windböen um 55 km/h möglich. Am Samstag wird eine leichte Entspannung der Wetterlage erwartet, es bleibt überwiegend trocken mit Höchstwerten zwischen -2 Grad an der deutsch-dänischen Grenze und 0 Grad in Hamburg.
Besonders bedenklich ist die erhöhte Glättegefahr, die für den Straßenverkehr empfohlen wird. Diese wird durch überfrierende Nässe oder Schnee verursacht, was auch die Vorhersagen für die kommenden Tage beeinflusst. Am Montag wird erneut starker Schneefall und Glätte erwartet, was die bereits schwierige Verkehrslage weiter verschärfen könnte.
Wetteraussichten und Entwicklungen
Die aktuelle Wetterlage wird durch eine Tiefdruckrinne von den Britischen Inseln über Norddeutschland bis Nordpolen geprägt. Diese trennt milde, feuchte Luft von kälteren Luftmassen im Norden und Nordosten. Während im Süden und Westen wiederholte Regenfälle bis Freitagvormittag erwartet werden, wird im Norden der Niederschlag in Schnee umgewandelt. In der Norddeutschen Tiefebene sind Neuschneemengen zwischen 1 und 5 cm möglich, örtlich sogar bis zu 8 cm in Ostvorpommern.
Die Aussichten für den Samstag zeigen, dass es dicht bewölkt bleibt, mit weiteren Niederschlägen in der Mitte und im Süden, häufig in Form von Schnee. Die Temperaturen variieren zwischen -1 Grad in Schleswig und bis zu 8 Grad in Südostbayern. In der Nacht zum Sonntag sind zeitweise Schneefälle im Süden möglich, wobei die Glättegefahr weiterhin besteht.
Fazit und weiterführende Gedanken
Insgesamt zeigt sich, dass die winterlichen Bedingungen in Hamburg und Norddeutschland auch in den kommenden Tagen anhalten werden. Die Warnungen vor Glätte und Frost sind ernst zu nehmen, insbesondere für den Straßenverkehr. Diese Wetterlage ist ein typisches Beispiel für die Herausforderungen, die der Winter in der Region mit sich bringt. Mit den prognostizierten weiteren Schneefällen am Montag wird es entscheidend sein, sich gut auf die winterlichen Straßenverhältnisse vorzubereiten.
Für detaillierte Informationen zur aktuellen Wetterlage und Warnungen besuchen Sie bitte die Website des Deutschen Wetterdienstes sowie die Wettervorhersage für weiterführende Informationen und Updates.