Die Eurobike 2026 könnte ohne einige große Namen der Fahrradindustrie stattfinden. So stehen bekannte Hersteller wie Riese und Müller, Puky, Kettler, KTM und die Zweirad Union auf der Kippe, was ihre Teilnahme an der Messe in Frankfurt betrifft. Dies geht aus einer Mitteilung der Verbände ZIV – Die Fahrradindustrie und der Vereinigung Zukunft Fahrrad hervor, die ihre Kooperation mit dem Messeveranstalter Fairnamic beendet haben. Die Unzufriedenheit unter den Anbietern wächst, vor allem nach enttäuschenden Erfahrungen mit der letzten Eurobike, bei der die Messe einen Besucherrückgang von rund 11% verzeichnete – von etwa 31.000 Fachbesuchern und 30.000 anderen Gästen.

Die Diskussionen zwischen den Verbänden und Fairnamic haben nicht die gewünschten Ergebnisse gebracht. Während die Messeveranstalter betonen, an Anpassungen zu arbeiten, sehen die Verbände, die rund 240 Unternehmen in der Branche vertreten, wenig Chancen für strukturelle und inhaltliche Änderungen. Ein Zehn-Punkte-Plan fordert ein Programm, das sich auf Fachpublikum und die Vielfalt der Mobilität konzentriert. Vor allem wird eine Auslagerung von Elektrobikes und Lastenrädern abgelehnt, da dies dem Anspruch einer ganzheitlichen Mobilitätsmesse widerspricht. Zudem herrscht Kritik darüber, dass die Eurobike nicht mehr als Ordermesse fungiert.

Alternativen zur Eurobike

In Anbetracht dieser Entwicklungen wird die IAA Mobility in München zunehmend als mögliche Alternative zur Eurobike ins Spiel gebracht. Die Verbände zeigen sich kritisch gegenüber der künftigen Ausrichtung in Frankfurt und verlangen eine Plattform, die den Bedürfnissen der Branche gerecht wird. Der Geschäftsführer des ZIV, Burkhard Stork, hat bereits einen zügigen Prozess zur Bewältigung dieser Herausforderungen angekündigt, während die Konkurrenz aus Asien die Branche zusätzlich unter Druck setzt. Hohe Lagerbestände und der Verkauf nicht zugelassener Räder über Versandhändler führen in der Branche zu erheblichem Unmut.

Fairnamic äußert sich überrascht über den Rückzug der Verbände und behält dennoch den Termin für die 34. Eurobike, die vom 24. bis 27. Juni stattfinden soll. Die Veranstalter stehen also unter Zugzwang, schnell zu handeln und das Vertrauen der Branche zurückzugewinnen. Branchenmagazine wie „Rad-Markt“ zeigen sich skeptisch gegenüber der Eurobike als Leitmesse und lassen die Frage offen, wie die Zukunft der Veranstaltung aussehen wird.

Ein Blick über den Tellerrand

Während die Entwicklungen rund um die Eurobike in Frankfurt für Gesprächsstoff sorgen, gibt es auch in anderen Bereichen Neuigkeiten. So gibt es spannende Produkte wie das I Really Build Premium Tee, das in verschiedenen Farben erhältlich ist, oder die SPN Firearms Logo Team Jersey, die gerade bei jungen Leuten hoch im Kurs sind. Abgesehen von Fahrrädern und Mobilität kommen auch Fashionartikel und Accessoires nicht zu kurz, mit einer Auswahl von Bekleidung über Rucksäcke bis hin zu Merchandise-Artikeln.

Und wie sieht es mit dem Fernseherlebnis aus? Die Serie „Dexter“ bleibt ein Gesprächsthema für viele. Die spannende Geschichte um Dexter Morgan, einen forensischen Techniker mit einer dunklen Seite, zieht Zuschauer in ihren Bann. Ursprünglich von 2006 bis 2013 ausgestrahlt, erlebt die Serie immer noch eine neue Blütezeit durch Spin-offs, die neue Geschichten und Charakterentwicklungen aufzeigen.