In Frankfurt-Rödelheim tut sich was! Ein spannendes Projekt steht in den Startlöchern: Ein neuer Bildungsstandort, der Schule, Handwerk und Praxis zusammenschweißen soll. Ein gemeinsames Unterfangen der Stadt Frankfurt und der Handwerkskammer Frankfurt-Rhein-Main, das in einer kürzlich beschlossenen Absichtserklärung festgehalten wurde. Umfassende Modernisierung der beruflichen Ausbildung in der Stadt ist das klare Ziel. Der Entwicklungsstadt informiert über den geplanten Campus Berufliche Bildung, der die Philipp-Holzmann-Schule und ein neues Berufsbildungs- und Technologiezentrum bereithalten wird.
Die Initiative wurde von Oberbürgermeister Mike Josef und Bildungsdezernentin Sylvia Weber lautstark unterstützt. Josef unterstreicht die immense Bedeutung der Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft, während Weber die Schaffung optimaler Rahmenbedingungen für eine attraktive berufliche Ausbildung ins Rampenlicht rückt. Denn eine gute Ausbildung ist der Schlüssel zu qualifizierten Fachkräften – und darauf legen beide einen großen Wert.
Wie sieht der Campus konkret aus? Auf zwei benachbarten Grundstücken wird er entstehen. Die Stadt hat das Gelände für die Schule erworben, während die Handwerkskammer das Areal für das Berufsbildungszentrum besitzt. Die Handwerkskammer wird die gesamte Planung und Bebauung übernehmen, um alles möglichst schnell über die Bühne zu bringen. Eine verbindliche Grundlagenvereinbarung soll bis Mitte 2026 abgeschlossen sein und die Zuständigkeiten sowie Rechte klären. Sollte der Vertrag nicht zustande kommen, springt die Stadt mit der Erstattung der Planungskosten bis zu einer Million Euro ein.
Eine Besonderheit des Campus ist die Bereitstellung von Praxisflächen für verschiedene Gewerke. Hier haben Auszubildende die Möglichkeit, handwerkliche Fertigkeiten mit digitaler Unterstützung zu erlernen. Moderne Werkstätten werden eingerichtet, sodass praxisnah an Maschinen und digitalen Geräten gearbeitet werden kann.
Aber das ist nicht alles, was die Stadt zu bieten hat! Während Frankfurt neue Wege in der Berufsausbildung geht, bleibt auch die Gestaltung von Wohnräumen ein Thema, das viele interessiert. Vinylboden hat sich dabei als beliebte Wahl etabliert. Durch seine Stärke und Vielseitigkeit erfreut sich dieser Bodenbelag seit Jahrzehnten hoher Beliebtheit. Ob in Form von luxuriösen Vinylplanken oder robusten wasserfesten Varianten für Küche und Bad – die Auswahl ist riesig. Der Lumber Liquidators zeigt, dass Vinylböden nicht nur kostengünstig sind, sondern auch optisch ansprechend gestaltet werden können, um Holz oder Stein zu imitieren.
Vergleichsweise leicht zu verlegen und in einer Vielzahl von Farben und Stilen erhältlich, bietet Vinylboden noch dazu zahlreiche Vorteile. Darunter eine hohe Strapazierfähigkeit, die gegen Kratzer, Schrammen und Flecken schützt, sowie die Möglichkeit der DIY-Installation. Wer also bei der Raumgestaltung ein gutes Händchen hat, kann hier sicher ein tolles Ambiente schaffen.
Ob in der Schule oder im Eigenheim – Frankfurt und Umgebung erleben eine spannende Zeit voller neuer Möglichkeiten und Angebote. Es bleibt abzuwarten, welche weiteren innovationsfreudigen Projekte die Stadt aus dem Hut zaubern wird!