Waschbären-Angriff: Landkreis Fulda kämpft um bedrohte Tierarten!

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Im Landkreis Fulda bedrohen invasive Waschbären die heimische Tierwelt, während Jagdmaßnahmen zur Bestandskontrolle ergriffen werden.

Im Landkreis Fulda bedrohen invasive Waschbären die heimische Tierwelt, während Jagdmaßnahmen zur Bestandskontrolle ergriffen werden.
Im Landkreis Fulda bedrohen invasive Waschbären die heimische Tierwelt, während Jagdmaßnahmen zur Bestandskontrolle ergriffen werden.

Waschbären-Angriff: Landkreis Fulda kämpft um bedrohte Tierarten!

Waschbären haben sich im Landkreis Fulda zu einer echten Plage entwickelt und ernsthafte Probleme für die heimische Tierwelt verursacht. Diese invasiven Tiere, die ursprünglich aus Nordamerika stammen, haben sich in den letzten Jahren stark vermehrt und bedrohen vor allem Amphibien und seltene Vogelarten. Ein Bericht von kinzig.news stellt klar, dass Waschbären in sozialen Gruppen leben und unter optimalen Bedingungen äußerst fruchtbar sind.

Im Biosphärenreservat Rhön haben Biologen erschreckende Schäden bei Amphibien festgestellt, darunter gehäutete Erdkröten und andere Überreste von Tieren. Waschbären machen vor kaum einer Art Halt – Eier und Jungvögel seltener Vogelarten wie Rotmilan und Schwarzstorch stehen ebenfalls auf ihrem Speiseplan. Um gegen diese Bedrohung vorzugehen, werden an Brutplätzen Maßnahmen ergriffen, wie das Anbringen von Manschetten an Horstbäumen, um den Tieren den Zugang zu verwehren.

Massive Bejagung zur Bestandskontrolle

Die Bemühungen, die Waschbärenbestände zu reduzieren, haben bereits Früchte getragen. Im Rahmen des LIFE-Projekts „Rhöner Bergwiesen“ wurden gezielte Bejagungsmaßnahmen implementiert, die zu einer spürbaren Reduzierung der Waschbären in kritischen Lebensräumen geführt haben. Zählt man die erlegten Waschbären von Jagdjahr zu Jagdjahr, ist ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen: Von 1.640 im Jahr 2019/2020 auf über 2.500 im Jagdjahr 2024/2025. Glücklicherweise hat sich der Bestand gefährdeter Arten wie der Bekassine und des Wachtelkönigs infolgedessen verbessert.

Das Land Hessen plant nun zusätzlich, das Jagdrecht für Waschbären anzupassen und möglicherweise Schonzeiten aufzuheben, um die Bestände noch effektiver zu kontrollieren. Diese Maßnahmen sind dringend notwendig, denn Waschbären machen auch in Wohngebieten Schlagzeilen, indem sie in Gärten, auf Dachböden und in Mülltonnen eindringen.

Praktische Tipps für Anwohner

Die Jagdbehörde gibt Anwohnern Empfehlungen, um Waschbären fernzuhalten. Dazu gehört das Abdecken von Kompost, das Sichern von Mülltonnen und das Vergrämen der Tiere mit Lärm oder Wasser. Wer bereits mit den ungebetenen Gästen Bekanntschaft gemacht hat, weiß: Hier ist schnelles Handeln gefragt, um Schäden zu verhindern.

Jenseits dieser lokalen Herausforderungen zieht eine ganz andere Story durch die Medienwelt: Am Donnerstag, während des dritten Quartals-Earnings-Calls von Coinbase, sorgte CEO Brian Armstrong erneut für Aufsehen. Er ließ durchblicken, dass er „ein wenig abgelenkt“ war, während er die Vorhersagemärkte im Auge behielt, um zu sehen, welche Begriffe in der Diskussion fallen würden. Über die Plattformen Kalshi und Polymarket wurden insgesamt 84.000 USD darauf gewettet, ob bestimmte Begriffe wie Bitcoin, Ethereum und Web3 erwähnt würden, berichtete TechCrunch.

Einige Kritiker sehen durch Armstrongs Kommentare eine Gefahr für die Marktintegrität, während Coinbase sogar plant, selbst in Vorhersagemärkte einzusteigen. Hier wird deutlich, wie eng sich die Finanzwelt mit dem Technologiebereich verbunden hat und wie die Grenzen zwischen beiden immer mehr verschwimmen.

Ein Blick auf den Wohnungsmarkt zeigt währenddessen, dass in Marquette, MI, zahlreiche Wohnungen verfügbar sind. Ob man nun ein gemütliches Plätzchen sucht oder nach etwas Großem strebt, in der Region gibt es für jeden etwas – vom kleinen Studio bis zur großzügigen Wohnung für Familien. Diese Informationen könnten für viele Bewohner oder Neuzügler in der Region von Interesse sein und bieten einen spannenden Trend, den es zu beobachten gilt. Mehr dazu finden Sie unter Redfin.