Glätte-Warnung in Nordhessen: Wenige Unfälle trotz winterlicher Bedingungen!

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Am 2. Januar 2026 gilt eine Glätte-Warnung für Hersfeld-Rotenburg und umliegende Regionen, mit wenigen Unfällen trotz winterlicher Bedingungen.

Am 2. Januar 2026 gilt eine Glätte-Warnung für Hersfeld-Rotenburg und umliegende Regionen, mit wenigen Unfällen trotz winterlicher Bedingungen.
Am 2. Januar 2026 gilt eine Glätte-Warnung für Hersfeld-Rotenburg und umliegende Regionen, mit wenigen Unfällen trotz winterlicher Bedingungen.

Glätte-Warnung in Nordhessen: Wenige Unfälle trotz winterlicher Bedingungen!

Am heutigen Freitag, dem 2. Januar 2026, warnte der Deutsche Wetterdienst (DWD) vor Glätte in Nordhessen und Südniedersachsen. Trotz der teils glatten Straßen und Fußwege blieben die Zwischenfälle in der Region glücklicherweise gering. Laut HNA gab es bis jetzt nur wenige Unfälle, wobei einige von ihnen jedoch ihre Spuren hinterließen: Auf der A7 kam es zwischen Donnerstagabend und Freitagvormittag zu acht wetterbedingten Unfällen, wobei zwei Personen leicht verletzt wurden.

Im Kreis Waldeck-Frankenberg, der von etwa zehn Zentimetern Neuschnee betroffen war, blieb die Unfalldichte bemerkenswert niedrig, auch wenn zwei Lastwagen quer standen. Interessanterweise meldeten die Polizeistationen in Schwalmstadt, Fritzlar und Homberg keine Unfälle. Dennoch zeigte der Verkehr auf der A44 zwischen Kassel und Dortmund Schwierigkeiten, mehrere Fahrzeuge blieben liegen.

Winterdienste und Verkehrslage

Der Winterdienst war im Dauereinsatz, um die Straßen frei zu halten. Im Kreis Hersfeld-Rotenburg und Osthessen gab es seit Donnerstagnachmittag fünf Verkehrsunfälle, jedoch ohne Verletzte. In einem weiteren Vorfall rutschte ein Bus auf der Landstraße zwischen Rasdorf und Geisa in den Straßengraben, wobei der Fahrer glücklicherweise unverletzt blieb; der Schaden beläuft sich auf etwa 5000 Euro.

Ein weiteres Beispiel für die Herausforderung der winterlichen Bedingungen ist ein 23-jähriger Autofahrer aus Hessisch Lichtenau, der von der Fahrbahn abkam und dabei eine Verkehrsinsel sowie ein Verkehrsschild beschädigte. In der Region zeigen auch der Busverkehr im NVV-Gebiet und die vielen ausgefallenen Busse auf fast allen Linien, wie stark der Winter die Mobilität beeinflusst.

Wind und Wetterwarnungen

Zusätzlich zur Glätte warnt der DWD auch vor Sturmböen mit Geschwindigkeiten zwischen 55 und 65 km/h, die in exponierten Lagen sogar bis zu 75 km/h erreichen können. Die Warnung bleibt bis Freitagabend um 19 Uhr gültig. An dieser Stelle ist Vorsicht geboten: Herabstürzende Äste und umherfliegende Gegenstände stellen eine potenzielle Gefahr dar. Der DWD empfiehlt, frei stehende Objekte zu sichern und sich aufmerksam zu zeigen, um Verletzungen zu vermeiden.

Laut Wettergefahren.de beschleunigt ein Sturmtief mit einem Kern bei Gotland den Zustrom polarer Meeresluft nach Deutschland. Der heutige Tag bringt windiges bis stürmisches Winterwetter, mit Schneeschauern, Glätte und Frost. Der Wind wird lebhaft bis stürmisch sein, mit Böen, die teils bis zu 100 km/h erreichen könnten. Die Nächte sind ebenfalls kühl, was dazu führen kann, dass sich überall Glätte bildet – eine echte Gefahr auf den Straßen.

Sicherheit im Straßenverkehr

Freilich weist der ADAC darauf hin, dass Autofahrer im Winter besonders auf Glatteis und Schnee gefasst sein müssen, insbesondere wenn die Temperaturen um den Gefrierpunkt schwanken. Es gibt einige wichtige Tipps für sicheres Autofahren, die beachtet werden sollten, um Unfälle zu vermeiden. Dies wird unterstrichen durch die Tatsache, dass das Warmlaufenlassen des Motors bei kälteren Temperaturen nicht nur ineffektiv, sondern auch verboten ist – eine Kostensache für die Halter.

Insgesamt sind Dicke Winterjacken im Auto unerlässlich, besonders für Kinder im Kindersitz. Im Winter sollten alle Verkehrsteilnehmer wachsam und vorbereitet sein, denn die aktuellen Witterungsbedingungen machen das Fahren riskant. Es lohnt sich auch, auf die Temperaturen zu achten: Oben in den Bergen könnte es weiterhin leicht schneien, was bedeuten kann, dass die Straßenverhältnisse rasch wechseln.

Für alle, die dennoch auf die Straßen müssen, gilt: Seien Sie vorsichtig, und vermeiden Sie unnötige Fahrten. Ein kluger Umgang mit der winterlichen Herausforderung kann nicht nur Ihnen, sondern auch anderen Verkehrsteilnehmern zugutekommen.