Heute, am 19. Februar 2026, hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) eine amtliche Wetterwarnung für den Odenwaldkreis veröffentlicht. Die Warnung ist gültig von 10:00 bis 15:00 Uhr und betrifft insbesondere die Gebiete oberhalb von 400 Metern, wo Glättegefahr besteht. Diese Warnung wurde um 10:39 Uhr herausgegeben und betrifft mehrere Gemeinden, darunter Bad König, Brombachtal, Erbach/Odenwald, Fränkisch-Crumbach, Lützelbach, Michelstadt, Mossautal, Oberzent und Reichelsh./Odw. Die Warnstufe ist mit Gelb (Stufe 1) eingestuft, was bedeutet, dass Verkehrsteilnehmer ihr Verhalten im Straßenverkehr anpassen sollten. Die Artikel werden je nach Wetterlage aktualisiert, sodass es wichtig ist, aufmerksam zu bleiben. Weitere Details zu den aktuellen Wetterbedingungen finden Sie in dem Bericht auf news.de.
Die Wetterlage in Deutschland ist heute durch Tiefs über Ostfrankreich und Norditalien geprägt, während die Nordost- und Nordregionen ruhiges Winterwetter erleben. In der südwestlichen Hälfte des Landes sind die Schneefälle zwar nachlassend, jedoch wird in einem Streifen von Nordrhein-Westfalen über Hessen bis nach Franken Neuschnee von 1 bis 5 cm erwartet, im Bergland sogar bis zu 10 cm. Ab dem Mittag sind kräftige Niederschläge von den Alpen bis nach Mittelfranken, Oberpfalz und östliches Baden-Württemberg zu erwarten, wobei die Niederschläge zunächst als Regen und später als Schnee fallen werden. Am Nachmittag und Abend sind ergiebige Schneefälle an den Alpen möglich, mit mehr als 10 cm Neuschnee innerhalb von 6 Stunden. Bis Freitagvormittag könnten insgesamt 3 bis 10 cm Neuschnee fallen, in den Alpen und im südlichen Alpenvorland sogar zwischen 10 und 20 cm, während in Staulagen der Alpen bis zu 40 cm Neuschnee nicht ausgeschlossen sind. Diese Informationen stammen von wettergefahren.de.
Glätte und Frost im Odenwaldkreis
Im Odenwaldkreis sind die Bedingungen aufgrund des gefrierenden Nieselregens besonders heikel, was lokal zu Glatteis führen kann. Bis zum Mittag ist mit gefrierendem Nieseln im Westen zu rechnen, was die Glättegefahr zusätzlich erhöht. Im Norden und Nordosten ist zudem leichter Dauerfrost zu erwarten, während in der Nacht zum Freitag der Frost in West- und Südwestdeutschland nachlässt. Dennoch bleibt es in anderen Regionen frostig, was die Wahrscheinlichkeit von Glätte durch Überfrieren erhöht. Am Freitag selbst könnten in den nordöstlichen Teilen Deutschlands gebietsweise Dauerfröste auftreten, insbesondere in Vorpommern.
Vorsicht im Straßenverkehr
Die Warnungen vor Straßenglätte in Deutschland sind ernst zu nehmen. Die aktuelle Übersichtskarte, die auf der Unwetterzentrale verfügbar ist, zeigt die Regionen mit Schleudergefahr deutlich an. Dunkelgrüne Bereiche auf der Karte deuten auf potenzielle Gefahren durch Reif, Schnee oder gefrierende Nässe hin. Für Verkehrsteilnehmer und den Winterdienst sind diese Prognosen von großer Bedeutung, um sicher durch die winterlichen Verhältnisse zu navigieren. Bei Straßenglätte ist besondere Vorsicht auf Fahrbahnen und Gehwegen geboten, um Unfälle zu vermeiden. Meteorologen aktualisieren die Prognosen laufend, um die Öffentlichkeit bestmöglich zu informieren.





