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Heute, am 2. März 2026, beginnen in Bad Vilbel die Aushubarbeiten zur Erschließung des kommunalen Sporthallenbades und der Baustraße am Anschluss Bad Vilbel der B 3. Diese ersten baulichen Maßnahmen sind Teil des umfassenden Projektes Therme, welches die Sport- und Freizeitlandschaft in der Region erheblich stärken soll. Die Tiefbauarbeiten sind darauf ausgelegt, die infrastrukturellen und logistischen Voraussetzungen für das gesamte Projektareal sowie für das Sporthallenbad zu schaffen. Die Arbeiten werden das gesamte Jahr 2026 über fortgeführt.

Die Baugenehmigung für das Sporthallenbad wird derzeit von den zuständigen Behörden geprüft, und eine Einschätzung zur Genehmigung wird voraussichtlich Ende der Woche erwartet. Parallel zu den Arbeiten am Sporthallenbad beginnen auch die Bauarbeiten für ein gemischt genutztes Schulgebäude, das sowohl für die Saalburgschule als auch für die John-F.-Kennedy-Schule genutzt werden soll. Um die Baustellen zu erschließen, wird eine Baustraße mit Anbindung an die B 3 errichtet. Gleichzeitig wird der Massenheimer Weg zwischen der B 3-Brücke und dem Eingang zur Saalburgstraße für den allgemeinen Verkehr gesperrt. Die Stadt Bad Vilbel empfiehlt, den Bereich zu umfahren und stattdessen den beleuchteten Geh- und Radweg zwischen der B 3-Brücke und Riedweg zu nutzen, um sicher und schnell ans Ziel zu kommen.

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Bauantrag und Genehmigungsprozess

Bereits am 30. September 2025 hat die Thermengruppe Josef Wund einen Bauantrag für das Sporthallenbad bei der Baugenehmigungsbehörde des Wetteraukreises eingereicht. Die Thermengruppe hofft auf eine Baugenehmigung bis Ende Januar 2026. Der aktuelle Prüfprozess umfasst die sachliche und inhaltliche Überprüfung der eingereichten Unterlagen, wobei neben der Bauaufsichtsbehörde auch Fachbehörden in die Prüfung eingebunden sind. In einem ersten Informationsgespräch wurden Detailpunkte abgestimmt und Anpassungen an den Antragsunterlagen vorgenommen, um eine reibungslose Genehmigung zu ermöglichen. Ziel ist es, das neue Sporthallenbad effizient umzusetzen und zur Stärkung der kommunalen Sport- und Freizeitlandschaft in der Region beizutragen.

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Fördermittel für Sportstätten

Im Kontext der geplanten Bauvorhaben wird auch auf die neuen Fördermittel des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Sportstätten“ hingewiesen. Der Bund stellt erstmals für dieses Programm 333 Millionen Euro zur Verfügung, um Städte und Gemeinden bei der Sanierung und Modernisierung ihrer Sportstätten zu unterstützen. In dieser Legislaturperiode sollen insgesamt bis zu einer Milliarde Euro bereitgestellt werden, um alte Sportanlagen in moderne, barrierefreie und zukunftsfähige Orte umzuwandeln. Die erste Förderphase wird mit dem aktuellen Projektaufruf gestartet, wobei die Mittel für die umfassende bauliche Sanierung von öffentlich zugänglichen Sporthallen sowie Hallen- und Freibädern eingesetzt werden können. Auch die Sanierung von Sportfreianlagen, wie die Umwandlung in oder Sanierung von Kunstrasenplätzen, ist möglich, wobei Nachhaltigkeit hier im Vordergrund steht. Städte, Gemeinden und Landkreise, die Eigentümer der Einrichtungen sind, können bis zum 15. Januar 2026 Projektskizzen digital beim Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung einreichen.

All diese Maßnahmen und Entwicklungen zeigen, dass Bad Vilbel auf einem guten Weg ist, die Sport- und Freizeitlandschaft zu modernisieren und zukunftsfähig zu gestalten. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Projekte im Laufe des Jahres entwickeln und welche positiven Auswirkungen sie auf die Gemeinschaft haben werden. Für weitere Informationen zu den Aushubarbeiten und dem gesamten Projekt kann die Quelle hier eingesehen werden, ebenso wie Details zum Bauantrag der Thermengruppe hier und die Fördermittel hier.