Was tut sich rund um das Zwischenahner Meer? Der Salzstock darunter wird weiterhin als möglicher Standort für ein Endlager für hochradioaktiven Atommüll in Betracht gezogen. Laut NWZ online hat die Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE) am Montag neue Aktualisierungen zu diesem Projekt präsentiert. Während andere Gebiete in der Region bereits aus der zweiten Untersuchungsphase ausgeschieden sind, bleibt der Salzstock weiterhin „in Bearbeitung“. Ein endgültiges Urteil über seine Eignung steht jedoch noch aus.

Die vorläufigen Sicherheitsuntersuchungen laufen noch, und insbesondere für das Gebiet südwestlich Richtung Saterland sind die Beurteilungen noch offen. Während das Teilgebiet „Unterkreide“ bereits als „geringfügig“ und „ungeeignet“ eingestuft wurde, sieht es für andere Regionen in Norddeutschland und im Süden noch besser aus. Diese könnten sich als geeignete Standorte für ein Endlager herauskristallisieren. Die BGE hat sich vorgenommen, bis Ende 2027 nächste Schritte vorzuschlagen, während sich die finale Entscheidung über die Standortregionen in den Händen der Gesetzgeber befindet.

Eine kritische Prüfung

Doch der Salzstock unter dem Zwischenahner Meer ist nicht ohne seine Skeptiker. Dr. Bernd Klug vom Planungsbüro Terra Geoservice äußerte bereits im vergangenen Jahr Bedenken hinsichtlich einer möglichen Eignung. Immerhin könnte die Region durch einen Einsturz eines Salzstocks vor etwa 12.000 Jahren geformt worden sein, was Fragen zur Stabilität aufwirft. Zudem fehlen oft grundlegende Daten wie 3D-Seismik und umfassende Bohrungsinformationen, sodass die BGE eine wissenschaftlich fundierte Entscheidung treffen möchte.

Um passenden Standort für ein Endlager zu finden, prüft die BGE die geologischen Bedingungen, Erdbebengefahr und sogar die Bevölkerungsdichte, um über 27.000 Kubikmeter hochradioaktiven Atommüll sicher zu lagern und das für die nächsten eine Million Jahre. Dabei sind bundesweit etwa 25 Prozent der deutschen Landesfläche als potenzielle Standorte kategorisiert.

Technologische Unterstützung

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Wir dürfen gespannt sein, wie sich die Entwicklungen rund um das Endlager und die Unterstützung durch moderne Technologien weiter gestalten werden. Da liegt einiges an!