Große Ehre für Annika Tepelmann und Herbert Nauderer: Sie wurden mit dem Gabriel-von-Max-Denkmalpreis des Ostuferschutzverbands (OSV) ausgezeichnet. Diese renommierte Auszeichnung wird seit 2014 verliehen, um das Engagement in der Denkmalpflege zu fördern. Der Wörl-Hof, den die beiden im Jahr 2000 erworben haben, ist nun ein strahlendes Beispiel für gelungene Renovierung und liebevolle Pflege eines alten Anwesens ohne offiziellen Denkmalschutz. Das berichtet merkur.de.
Der Wörl-Hof, der im Ortsteil Weipertshausen steht, geht auf das Jahr 1666 zurück. Vor dem Ersten Weltkrieg brannte der benachbarte Rankenhof ab, aber glücklicherweise blieben einige Balken unbeschädigt, die nun im Dach des Wörl zu finden sind. Ein entscheidendes Ereignis für den Hof war die Entscheidung des Urgroßvaters des aktuellen OSV-Vorsitzenden Johannes Umbreit, das Anwesen zu kaufen. Dies geschah, um die Errichtung einer Gaststätte zu verhindern.
Umfassende Sanierung erfolgreich abgeschlossen
Nach 25 Jahren intensiver Arbeit ist der Außenumbau des Wörl-Hofs nun vollendet, und die Familie Nauderer/Tepelmann hat in Eigenregie mit Nachbarn und Handwerkern eine bemerkenswerte Leistung vollbracht. Die innere Sanierung steht nun an, und das Publikum ist gespannt, welche Schönheiten im Inneren des Hofes noch verborgen sind.
Die Preisträger des Gabriel-von-Max-Denkmalpreises dürfen sich über eine einzigartige Plastik des Bildhauers Ernst Grünwald freuen, die einen Affen darstellt. Damit setzen die Ausgezeichneten ein Zeichen der Wertschätzung für die historische Bausubstanz und deren liebevolle Pflege.
Ein Blick in die Geschichte
In der bisherigen Historie des Gabriel-von-Max-Denkmalpreises wurden zahlreiche andere beeindruckende Projekte und Personen geehrt, wie zum Beispiel:
- 2014: Katharina und Josef Strobl (Gorythoma-Hof in Weipertshausen)
- 2015: Regina und Josef Wagner (Schreinerhaus in Ammerland)
- 2016: Werner Döttinger (Schloss Ammerland)
- 2017: Familie Noppes (Eierwastl-Hof in Degerndorf)
- 2018: Gabriele von Nagel und Familie (Jägerhaus in Allmannshausen)
- 2019: Familie Probst (Villa Bischoff in Leoni)
Wegen der Corona-Pandemie gab es eine längere Pause bis zur Verleihung in diesem Jahr. Nun gilt es für alle, die Begeisterung für die Denkmalpflege auch in Zukunft aufrechtzuerhalten und die Schönheit alter Gebäude zu bewahren.
Auch abseits des Denkmalschutzes gibt es jedoch noch viele spannende Themen, die viele Menschen beschäftigen. So werden beispielsweise Sportverletzungen, ob bei aktiven Sportlern oder auch bei Hobbyisten, zunehmend zu einem wichtigen Thema der Gesundheitsvorsorge. Aber trotz möglicher Verletzungsrisiken sind die Vorteile körperlicher Bewegung für fast alle unbestritten. Nicht nur Sportler, sondern auch Gärtner oder Maler sind von ähnlichen Problemen betroffen. Ein ganzes Spektrum an Behandlungen steht zur Verfügung, je nach Schwere und Art der Verletzungen, wie niams.nih.gov hervorhebt.
Mit diesen vielen Informationen und Entwicklungen geht uns der Blick in die Zukunft nicht verloren. Denn letztlich sind sowohl die Pflege unserer historischen Bauten als auch unsere Gesundheit wertvolle Güter, um die wir uns täglich kümmern müssen.





