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In der Diepholzer Mühlenkamphalle fand am 2. November 2025 ein spannendes Handballspiel statt, das die HSG Hunte-Aue Löwen erneut mit 29:31 gegen die SG Friedrichsfehn/TuS Petersfehn verlor. Der unglückliche Ausgang dieser Begegnung sorgt dafür, dass die Löwen weiterhin ohne Sieg sind und somit am Tabellenende der Regionalliga verweilen. Vor rund 120 Zuschauern konnte Lea Hillmer sich mit einer eindrucksvollen Leistung hervorheben und erzielte 14 Tore, darunter zwei aus der Siebenmeterlinie.

Trotz ihrer starken individuellen Leistung war die erste Halbzeit von Snaps und technischen Fehlern geprägt, wie Hillmer selbst anmerkte. So endete der erste Abschnitt mit einem 13:18 Rückstand für die Löwen. Trainer Mateusz Chylinski kritisierte die zahlreichen technischen Mängel seiner Mannschaft sowie einen zehnminütigen Blackout in der ersten Halbzeit, der die Löwen den Vorsprung kostete. Co-Trainer Bernd Öhlmann attestierte den Gästen eine körperliche Überlegenheit, während das Spiel dennoch offen blieb.

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Rückstand und Aufholjagd

Die Löwen liefen von Beginn an einem Rückstand hinterher, konnten zuletzt beim 12:12 in der 23. Minute ausgleichen, doch die SG Friedrichsfehn ließ sich davon nicht beirren und baute ihren Vorsprung auf 18:13 aus. Nach der Halbzeit traf der Tabellenfünfte fast sofort zum 20:13 in der 32. Minute. Ein bemerkenswerter Aufholprozess begann, als die Löwen sich zurückkämpften und Hillmer spektakulär mehrere Tore aus der zweiten Reihe erzielte.

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In den letzten Minuten wurde es dann richtig spannend: Die Löwen verkürzten auf 29:30, jedoch machte Clementine Stoll den entscheidenden Siebenmeter zum 31:29 für die Gäste. Das Team von Kim Klostermann ließ den Kopf nicht hängen und betonte, dass es an Cleverness und Schnelligkeit gefehlt habe, um das Spiel vielleicht doch noch zu drehen.

Diese Niederlage rückt die HSG Hunte-Aue Löwen in eine kritische Lage. Trotz der kämpferischen Leistungen sind sie gezwungen, dringend Punkte zu sammeln, um der drohenden Abstiegsgefahr zu entkommen. In der kommenden Zeit wird sich zeigen, ob die Löwen das Ruder noch herumreißen können.

Der Handball in der Region bleibt jedoch spannend und die Zuschauer dürfen sich auf weitere packende Begegnungen freuen.

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