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Die Jahresziele haben sich erfüllt – oder doch nicht? Zumindest wagt die Oberbürgermeisterin Urte Schwerdtner, Rückblick und Ausblick zu gewähren. In einer heutigen Ansprache an die Bürgerinnen und Bürger in Goslar hebt sie den gemeinsamen Zusammenhalt hervor, der durch die Herausforderungen des Jahres 2025 geschweißt wurde. Wie aus regionalheute.de zu entnehmen ist, kämpfte die Stadt nicht nur mit weltpolitischen Spannungen, sondern auch mit wirtschaftlicher Unsicherheit.

Doch nicht alles war nur Kampf und Schwere. Es gab auch Lichtblicke, wie die Sanierung von Straßen, den Bau neuer Hallen sowie die Einweihung von Spielplätzen und Sportanlagen – Veranstaltungen und Feste sorgten für fröhliche Momente in der Stadt. Schön zu hören ist, dass trotz des Rückschlags durch den abgesprungenen Investor für das Pfalzquartier, ein finanzieller Grundpfeiler durch Ehrenbürger Herrn Tessner in Höhe von zehn Millionen Euro gesichert werden konnte. Ein richtiger Glücksgriff für die Stadt!

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Auf gute Zusammenarbeit setzen

Für das kommende Jahr stehen einige Herausforderungen an. Oberbürgermeisterin Schwerdtner spricht klar von der Notwendigkeit, die Stadtentwicklung voran zu treiben und dabei das Bewährte zu erhalten, gleichzeitig aber auch notwendige Veränderungen zuzulassen. Mit einem angespannteren finanziellen Rahmen, selbst wenn die Mittel des Landes ansteigen, ist klar, dass kluges Handeln gefordert ist. Gleichzeitig wird ein besonders Augenmerk auf die bevorstehenden Kommunalwahlen gerichtet, die im September 2026 für viel Gesprächsstoff sorgen dürften.

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Die Bedeutung dieser Wahlen kann nicht hoch genug eingestuft werden, da sie als Wegmarke für die Bürgerbeteiligung und die kommunale Demokratie fungieren. Diese Aspekte sind mehr denn je wichtig, da sich die Rahmenbedingungen laufend ändern und die Bürgerinnen und Bürger eingeladen sind, aktiv mitzugestalten. Dies wird auch in den Leitlinien zur kommunalen Bürgerbeteiligung abgebildet, die unter anderem die Mitnahme der Menschen in Entscheidungsprozesse anregen wollen, wie von bürgergesellschaft.de gefordert wird.

Ein Aufruf zur aktiven Mitgestaltung

Ein respektvolles Miteinander in den Räten soll gefördert werden, um stabile Mehrheiten zu sichern. Das ist nicht nur eine politische Zutat, sondern eine essenzielle Basis für eine lebendige Mitbestimmungskultur. Kommunale Institutionen stehen vor der Herausforderung, die große und kleine Demokratie synchron zu verbinden. Vor allem ist es wichtig, Menschen zusammenzubringen, die sich stark für ihre Lebensumstände machen. Oft fühlen sich gerade Bevölkerungsgruppen marginalisiert und nicht ausreichend gehört. Dies steht in starkem Kontrast zu den steigenden Partizipationsansprüchen und der Notwendigkeit, die lokale Identität zu stärken.

Schwerdtner weiß also, dass 2026 nicht nur eine Wahl bringt, sondern auch die Chance für mehr Bürgernähe und Engagement. Sie appelliert an alle, die bereits aktiv sind, auf kommunaler Ebene weiterhin ihre Stimme zu erheben. Die Stadtgemeinschaft lebt von und mit ihren Bürgerinnen und Bürgern.

Am Ende des Tages bleibt der Dank an all jene, die sich ehrenamtlich oder hauptberuflich in der Stadt engagieren. Ob beim traditionellen Weihnachtsfest oder beim jährlichen Stadtfest – ohne die Helferinnen und Helfer wäre kein lebendiges Goslar denkbar. Ein frohes und gesundes Jahr 2026 wünscht die Oberbürgermeisterin!