Am 11. November 2025 wurde die Salzgitter-Aktie an der Börse gehandelt und verzeichnete dabei Kursverluste von 0,8 Prozent. Sie notiert derzeit bei 29,26 EUR. Zu Handelsbeginn lag der Kurs sogar noch bei 29,74 EUR, fiel aber auf ein Tagestief von 28,78 EUR. Im XETRA-Handel wurden insgesamt 36.515 Aktien umgesetzt. Trotz dieser aktuellen Verluste zeigt die Aktie in einem breiteren Kontext eine interessante Entwicklung, insbesondere in den letzten 52 Wochen, in denen der höchste Stand bei 34,78 EUR am 9. Oktober 2025 erreicht wurde.

Ein Sprung auf das 52-Wochen-Hoch wäre allerdings mit einer Zulegung von 18,87 Prozent verbunden. Im Gegensatz dazu war der tiefste Kurs der letzten 52 Wochen mit 15,23 EUR am 13. Januar 2025 wesentlich niedriger, was einem Unterschied von 47,95 Prozent zum gegenwärtigen Kurs entspricht. In puncto Dividende wurde für das Jahr 2024 eine Ausschüttung von 0,200 EUR je Aktie genehmigt, und für 2025 wird eine Erhöhung auf 0,222 EUR erwartet.

Prognosen und Erfahrungen der Analysten

Die Prognosen für die Salzgitter-Aktie schwanken momentan zwischen Optimismus und vorsichtigen Einschätzungen. Experten veranschlagen ein Kursziel von 30,28 EUR. Interessanterweise konnte das Unternehmen im letzten Quartal einen Gewinn je Aktie von 0,75 EUR verzeichnen, was einen erfreulichen Turnaround zum Vorjahresquartal darstellt, in dem ein Verlust von 0,64 EUR zu beklagen war. Allerdings fiel der Umsatz um 12,86 Prozent auf 2,24 Milliarden EUR, was Zweifel an der Stabilität aufwirft.

Für 2025 rechnen Analysten mit einem Verlust von -1,439 EUR je Aktie, was die sorge verstärkt, auch wenn Salzgitter im Stahlsektor als stabiler Spieler gilt. Die Investmentbank JPMorgan zeigt sich optimistisch für Stahlwerte insgesamt und in diesem Rahmen auch für das Unternehmen Salzgitter sowie für thyssenkrupp.

Aktuelle Entwicklungen im Salzgitter-Konzern

Von Bedeutung innerhalb des Unternehmens ist auch Lena G., die seit November 2023 als Assistentin des Betriebsdirektors bei der Salzgitter Flachstahl GmbH tätig ist. In dieser Position fungiert sie als zentrale Ansprechpartnerin für organisatorische Belange, was die interne Struktur und Kommunikation stärkt.