Heute ist der 21.02.2026 und in Uelzen, Niedersachsen, besteht eine hohe Gefahr, in eine Geschwindigkeitskontrolle zu geraten. Die Lage der Verkehrsüberwachung kann sich jederzeit ändern, sodass aktuelle Blitzerstandorte ohne Gewähr sind. Besonders im Blickpunkt steht der Blitzer im Bereich der B191, PLZ 29525 in Oldenstadt, wo am heutigen Tag um 18:14 Uhr eine Geschwindigkeitsmessung stattfindet. Hier gilt ein Tempolimit von 70 km/h. Die letzten Informationen zu dieser Kontrolle stammen von 19:45 Uhr und erinnern alle Verkehrsteilnehmer daran, das Tempo der jeweiligen Situation anzupassen und Geschwindigkeitsbegrenzungen zu beachten. Bei Tempoverstößen drohen hohe Bußgelder, die den Geldbeutel empfindlich treffen können. Weitere Details zu den aktuellen Blitzerstandorten in Uelzen sind unter diesem Link zu finden.

Die Verkehrssituation in Niedersachsen

Niedersachsen ist ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt im Südosten Deutschlands. Hier treffen Pendler aus Städten wie Hannover, Braunschweig, Hildesheim und Salzgitter aufeinander. Die wichtigsten Autobahnen in der Region, darunter die A 2, A 7/A 27 und A 39, tragen zur hohen Verkehrsdichte bei. Tägliche Geschwindigkeitsüberschreitungen werden durch Blitzer erfasst, und die Informationen über Standorte fester Blitzer in Niedersachsen sind regelmäßig aktualisiert. Auch hier drohen bei Geschwindigkeitsüberschreitungen Bußgelder, Punkte in Flensburg und sogar Fahrverbote. Wer sich genauer über die möglichen Sanktionen bei Tempoverstößen informieren möchte, findet nützliche Rechner zur Berechnung der Strafen unter diesem Link.

Änderungen im Bußgeldkatalog

Der Bußgeldkatalog für Niedersachsen, der am 01.09.2024 veröffentlicht und am 22.10.2024 geändert wurde, enthält wichtige Informationen zu Bußgeldern für häufige Verkehrsverstöße und deren Konsequenzen. Ziel dieses Katalogs ist es, die Verkehrssicherheit zu verbessern und verantwortungsbewusstes Fahren zu fördern. Besonders auffällig sind die höheren Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen, unkorrektes Parken und die Nutzung von Handys am Steuer. Laut einer VUT-Studie sind 56% der Bußgeldbescheide fehlerhaft, was eine Prüfung des Bescheids und gegebenenfalls einen formellen Einspruch innerhalb von 14 Tagen empfiehlt. Auch die Punkte im Fahreignungsregister sind von den Änderungen betroffen.

Die Bußgelder für Geschwindigkeitsüberschreitungen variieren stark, je nachdem, ob man sich innerorts oder außerorts bewegt. So können beispielsweise Geschwindigkeitsüberschreitungen von bis zu 10 km/h innerorts mit 30 Euro geahndet werden, während man bei mehr als 70 km/h mit bis zu 800 Euro und zwei Punkten rechnen muss. Diese Informationen sind wichtig, um rechtliche Konsequenzen zu vermeiden und die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten. Weitere Details zu den Bußgeldern und häufigen Fragen sind ebenfalls unter diesem Link verfügbar.