Am 19. Februar 2026 gibt es aufregende Neuigkeiten aus dem Fußball, die die Fans von Borussia Dortmund in Hochstimmung versetzen werden. Der Bundesligist hat den 17-jährigen brasilianischen Linksverteidiger Kaua Prates verpflichtet. Der Vertrag, der bis 2031 gültig ist, umfasst eine Ablösesumme von etwa zwölf Millionen Euro. Diese Verpflichtung zeigt einmal mehr, dass Dortmund ein Auge für vielversprechende Talente hat und bereit ist, in die Zukunft zu investieren.
Kaua Prates wird bis zum Sommer weiterhin für sein aktuelles Team, Cruzeiro Belo Horizonte, auflaufen, bevor er dann in die Jugendabteilung des BVB wechselt. Der junge Spieler hat bereits in der Vergangenheit für Aufsehen gesorgt, als er im Mai 2025 mit nur 16 Jahren sein Debüt in der Profimannschaft von Cruzeiro gab. Dortmunds Sport-Geschäftsführer Lars Ricken beschreibt Kaua als einen der talentiertesten Spieler in Südamerika. Zudem hebt Sportdirektor Sebastian Kehl die Flexibilität des Defensivspielers hervor, der in verschiedenen Positionen eingesetzt werden kann.
Ein großes Abenteuer beginnt
In einer ersten Stellungnahme äußerte Kaua Prates seinen Stolz und seine große Vorfreude auf die neue Herausforderung beim BVB. Er betonte, dass er ab dem ersten Tag in Schwarzgelb alles geben wird, um erfolgreich zu sein. Es ist jedoch zu beachten, dass der Wechsel offiziell erst nach seinem 18. Geburtstag am 12. August vollzogen werden kann. Dies bedeutet, dass die Fans bis dahin auf die ersten Schritte des jungen Talents in der Bundesliga warten müssen.
Der Wechsel von Kaua Prates ist nicht nur ein Schritt für seine persönliche Karriere, sondern spiegelt auch einen Trend wider. Brasilien gilt als eine der größten Talentschmieden im Fußball und zieht die Aufmerksamkeit europäischer Klubs an. Laut einem Bericht über brasilianische Fußballtalente sind die jungen Spieler aus diesem Land sehr gefragt, da sie oft außergewöhnliche Fähigkeiten und eine beeindruckende Spielintelligenz mitbringen.
Der Wechsel von Kaua Prates zu Borussia Dortmund könnte somit nicht nur eine individuelle Erfolgsgeschichte sein, sondern auch ein weiterer Beweis dafür, dass europäische Vereine bereit sind, in die nächste Generation von Fußballstars zu investieren.